Morning- Landscape with Mares and Sheep George Barret (1730-1784)
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George Barret – Morning- Landscape with Mares and Sheep
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Im Vordergrund dominiert eine erhöht gelegene Wiese, auf der eine Gruppe von Pferden und Schafen ruht. Zwei Stuten in rötlich-braunen Farbtönen stehen zentral, während ein hellgraues Fohlen dicht an ihre Seite gedrängt ist. Eine liegende Kuh, ebenfalls in einem warmen Braunton gehalten, findet sich in der rechten unteren Bildhälfte. Die Schafe sind verstreut umhergeblättert und bilden eine lebendige Textur im Grün der Wiese.
Zur Linken des Bildes erhebt sich ein schlanker Baum mit einem dicht belaubten Wipfel, der den Blick in die Tiefe lenkt. Weiter hinten, auf einer kleinen Anhöhe, befindet sich eine Gruppe von Menschen. Diese scheinen eine Art Treffen oder eine Rast einzulegen, ihre Gestalten sind jedoch nur schematisch dargestellt und wirken fast wie Beobachter der Szene.
Die Komposition ist von einer ruhigen Harmonie geprägt. Die Landschaft scheint in einem Zustand der Stille und des friedlichen Miteinanders eingefroren. Der Himmel ist von dramatischen Wolkenformationen durchzogen, die dem Bild eine gewisse Dynamik verleihen, ohne jedoch die generelle Atmosphäre der Gelassenheit zu stören.
Neben der schlichten Darstellung einer ländlichen Szene könnte die Darstellung auch subtile Anspielungen auf die Beziehung zwischen Mensch und Natur enthalten. Die Tiere wirken unberührt von der Anwesenheit der Menschen, was auf eine friedliche Koexistenz hindeuten könnte. Der frühe Morgenstund, die Ruhe und das Licht tragen zu einem Gefühl der Erneuerung und des Neubeginns bei. Die Weite der Landschaft und der Himmel suggerieren zudem eine gewisse Unendlichkeit und die Verbundenheit des Menschen mit der Welt um ihn herum.