Madonna of the milk (copy from Bergognone) Unknown painters
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Unknown painters – Madonna of the milk (copy from Bergognone)
Ort: Academy Carrara (Accademia Carrara), Bergamo.
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Das Kind, das sie hält, sitzt auf ihrem Schoß und blickt direkt den Betrachter an. Seine Gestalt wirkt rundlich und weich, seine Haut ist hell und von zarten Falten gezeichnet. Er scheint eine Geste der Annahme oder des Empfangs zu machen, möglicherweise mit einer Hand, die sich leicht erhebt. Die Kleidung des Kindes besteht aus einem weißen Tuch, das locker um seinen Körper drapiert ist und dessen Füße unbedeckt sind.
Der dunkle Hintergrund verstärkt die Wirkung der Figuren und lenkt den Blick unmittelbar auf sie. Er erzeugt eine Atmosphäre von Kontemplation und Andacht. Die Farbgebung ist gedämpft und harmonisch; das Rot des Gewandes bildet einen starken Kontrast zum Blau des Überwurfs und dem Weiß der Kindskleidung.
Die Darstellung vermittelt ein Gefühl von mütterlicher Zuneigung und Schutz. Es liegt eine tiefe Verbundenheit zwischen Mutter und Kind vor, die durch ihre Nähe und die sanften Gesten betont wird. Die ausladende Handhaltung der Frau könnte als Zeichen der Fürsorge und des Gebens interpretiert werden, während das Kind mit seinem Blick die Akzeptanz und Dankbarkeit ausdrückt.
Subtextuell könnte diese Szene als Symbol für Nahrung und Leben verstanden werden. Der dunkle Hintergrund mag eine Welt jenseits dieser intimen Begegnung andeuten, vielleicht die Herausforderungen des Lebens oder die Notwendigkeit göttlichen Beistands. Die Darstellung der nährenden Mutterfigur evoziert Assoziationen mit Fruchtbarkeit, Geborgenheit und spiritueller Erfüllung. Insgesamt wirkt das Werk von einer stillen Würde und erzeugt eine Atmosphäre tiefer Religiosität.