#46479 Andre Brasilier
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Andre Brasilier – #46479
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Rechts von ihr erstreckt sich ein bläuliches Feld, das den Eindruck eines Himmels oder einer diffusen Landschaft vermittelt. Hier ist ein Pferd angedeutet, dessen weiße Gestalt durch dunkle Linien und Flächen strukturiert wird. Die Darstellung des Tieres wirkt dynamisch, fast im Galopp, obwohl die vereinfachte Form eine gewisse Abstraktion suggeriert.
Die Komposition wird von einem horizontalen Band in warmer Ockertönung am unteren Bildrand abgeschlossen, das als Grundlage für die dargestellten Elemente dient und ihnen eine Art Bühne bietet. Die Farbpalette ist reduziert und kontrastreich: Schwarz, Blau, Weiß und ein erdiger Gelbton definieren die visuelle Struktur.
Die Anordnung der Figuren und Formen lässt auf eine narrative Spannung schließen. Das dunkle Feld links könnte Isolation oder Bedrohung symbolisieren, während das helle Feld rechts Hoffnung oder Flucht andeutet. Die weibliche Figur scheint in dieser Zwiesprache gefangen zu sein, ein Beobachter zwischen zwei Welten. Die Abstraktion der Formen und die Vereinfachung der Darstellung lassen Raum für vielfältige Interpretationen; es entsteht eine Atmosphäre von Melancholie und stiller Kontemplation. Der Betrachter wird dazu angeregt, sich seine eigene Geschichte zu dieser fragmentierten Szene zu erschaffen. Die Signatur des Künstlers am unteren Rand unterstreicht die persönliche Note dieses Werkes.