Canis Major, Canis Minor, Monoceros, Argo Navis, l’Atelier de l’Imprimeur, Pyxis Nautica Antique world maps HQ
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Antique world maps HQ – Canis Major, Canis Minor, Monoceros, Argo Navis, l’Atelier de l’Imprimeur, Pyxis Nautica
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Darstellung ist von einem Raster übersät, das die Deklination und Rektaszension der Sterne angibt. Diese Gitterlinien, zusammen mit den numerischen Angaben, unterstreichen den wissenschaftlichen Anspruch der Darstellung. Es handelt sich offensichtlich um eine Karte für die Navigation oder astronomische Studien. Die präzise Kennzeichnung jedes einzelnen Sterns, oft mit lateinischen Bezeichnungen versehen, zeugt von einer akribischen Beobachtung und Dokumentation.
Die Anwesenheit des Textes Plate XV und die Angaben zur Veröffentlichung (Published February, 1822, by R.H.Whiteaker, T. Gadde, & J.X. Ellis, London) liefern den Kontext einer wissenschaftlichen Publikation des frühen 19. Jahrhunderts. Die gedruckten Linien und der Schriftzug deuten auf den technischen Prozess der Drucklegung hin, der die Darstellung erst in dieser Form ermöglichte.
Ein interessanter Subtext könnte in der Verbindung von Mythologie und Wissenschaft liegen. Die Tiergestalten, die in der antiken Mythologie eine Bedeutung hatten, werden hier in den Dienst der astronomischen Kartierung gestellt. Das Einhorn, ein Symbol für Reinheit und Anmut, wird so zu einem festen Bestandteil der Himmelskarte. Auch die Darstellung des Schiffsuntergangs, ein Sternbild, das für das Ende einer Reise steht, könnte als Metapher für die Unendlichkeit des Himmels interpretiert werden.
Die Präzision der Darstellung, kombiniert mit dem Bezug zu antiken Mythen und der technischen Umsetzung durch den Druckprozess, schafft eine komplexe und faszinierende Darstellung des Himmels und der menschlichen Bemühungen, ihn zu verstehen und zu navigieren.