#40469 Domenec Pascual Badia
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Domenec Pascual Badia – #40469
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Links und rechts flankieren üppige, dunkelgrüne Büsche und Bäume diesen Weg, deren dichte Blätter eine gewisse Abgeschiedenheit suggerieren. Einige dieser Bäume ragen mit ihren Stämmen und Ästen über die umliegende Vegetation hinaus, wodurch sie einen gewissen Schwerpunkt bilden.
Im Hintergrund erheben sich sanfte Hügelketten, deren Farbgebung von einem bläulichen Grau bis zu einem dunkleren Grün variiert. Diese Hügel verschmelzen allmählich mit dem Himmel, der durch vereinzelte Lichtreflexe angedeutet wird. Die Komposition wirkt insgesamt harmonisch und ausgewogen, obwohl die Farbigkeit eine gewisse Kargheit vermittelt.
Die Malweise ist von einer pointillistischen Technik geprägt; kleine, einzelne Pinselstriche erzeugen eine strukturierte Oberfläche und verleihen der Landschaft ein leicht vibrierendes Aussehen. Diese Technik trägt dazu bei, das Lichtspiel auf dem Boden und den Blättern zu simulieren und die Tiefe des Raumes hervorzuheben.
Subtextuell könnte das Werk als Darstellung einer Übergangslandschaft interpretiert werden – eine Zone zwischen Wildnis und Zivilisation, oder zwischen Vergangenheit und Zukunft. Der Pfad symbolisiert möglicherweise eine Reise, eine Suche oder einen Weg durch das Leben. Die Kargheit der Landschaft könnte für die Herausforderungen und Entbehrungen stehen, denen sich der Mensch in seiner Existenz gegenübersieht, während die üppige Vegetation am Rande des Weges Hoffnung und Erneuerung andeutet. Die zurückhaltende Farbgebung und die ruhige Komposition erzeugen eine Atmosphäre der Kontemplation und inneren Einkehr.