#40497 Domenec Pascual Badia
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Domenec Pascual Badia – #40497
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Über den Feldern erhebt sich ein dichter Waldgürtel, dessen Blätterwerk in einem tiefen Grün dargestellt ist. Die Bäume scheinen dicht aneinander gereiht zu sein und bilden einen fast undurchdringlichen Hintergrund. Im hinteren Bereich der Komposition erheben sich sanfte Hügel, deren Oberfläche ebenfalls in erdigen Tönen gehalten ist.
Verstreut über die Felder sind einige Häuser angeordnet. Diese sind schlicht gestaltet und wirken unscheinbar inmitten der Landschaft. Ihre Farbgebung – überwiegend Weiß mit roten Dachtürmen – kontrastiert leicht mit den warmen Farbtönen der Felder, hebt sie aber nicht hervor. Sie scheinen harmonisch in das Gesamtbild integriert zu sein.
Die Malweise ist charakteristisch für eine Auflösung von Formen und Perspektiven. Die einzelnen Elemente sind nicht klar voneinander abgegrenzt, sondern verschmelzen miteinander. Dies erzeugt einen Eindruck von Bewegung und Lebendigkeit, aber auch von einer gewissen Unschärfe und Distanz. Der Betrachter wird in die Szene hineingezogen, kann sich jedoch kaum eine klare Vorstellung von der räumlichen Tiefe machen.
Ein möglicher Subtext dieser Darstellung könnte die Beziehung zwischen Mensch und Natur sein. Die terrassierten Felder symbolisieren die menschliche Arbeit und den Versuch, die Natur zu kontrollieren und für eigene Zwecke nutzbar zu machen. Gleichzeitig wird aber auch die überwältigende Kraft der Natur durch den dichten Wald und die Hügel betont. Die kleinen Häuser könnten als Symbole für die menschliche Existenz inmitten dieser Naturgewalt interpretiert werden – eine Existenz, die sowohl von Abhängigkeit als auch von Anpassung geprägt ist. Die fragmentierte Darstellung könnte zudem auf die Vergänglichkeit der menschlichen Arbeit und die Unbeständigkeit des Lebens hinweisen. Die Farbpalette, dominiert von erdigen Tönen, verstärkt den Eindruck von Natürlichkeit und Bodenständigkeit.