bs-na- Paul Foropolous- Underwater Symphony Paul Foropolous
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Paul Foropolous – bs-na- Paul Foropolous- Underwater Symphony
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Im Vordergrund ragen korallenartige Gebilde hervor, deren Formen an organische Strukturen erinnern – vielleicht an blühende Pflanzen oder abstrakte Skulpturen. Ihre Farbgebung ist lebendig und kontrastreich: ein kräftiges Rosa steht neben einem leuchtenden Rot und Gelbtonen. Diese Farbakzente brechen die Monotonie des Blautons auf und lenken den Blick des Betrachters.
Die Fische selbst sind stilisiert dargestellt, ihre Körper fließend und dynamisch. Einige scheinen sich dem Betrachter zuzuwenden, andere entfernen sich in die Tiefe. Die Darstellung vermittelt einen Eindruck von Bewegung und Lebendigkeit. Besonders auffällig ist ein großer Fisch im oberen Bildbereich, der fast majestätisch wirkt und eine zentrale Rolle in der Komposition einnimmt.
Die Malerei scheint mehr als nur eine reine Natürdarstellung zu sein. Es liegt eine gewisse Träumerei, ja geradezu eine poetische Stimmung in der Luft. Die verschwommenen Konturen und die weichen Farbverläufe erzeugen einen Eindruck von Unwirklichkeit. Man könnte vermuten, dass es sich um eine Vision handelt, eine Interpretation des Unterwasserlebens, die weniger an wissenschaftliche Genauigkeit als vielmehr an emotionale Wirkung appelliert.
Die Komposition wirkt ausgewogen, obwohl sie auf einer scheinbaren Unordnung basiert. Die Fische und Korallen sind so angeordnet, dass ein rhythmisches Muster entsteht, das den Blick durch das gesamte Bild leitet. Es scheint eine Art visuelle Musik zu entstehen – eine „Unterwassersymphonie“, wie der Titel andeutet.
Subtextuell könnte die Malerei auch als Metapher für das Leben selbst interpretiert werden: Die Vielfalt der Fische und Korallen steht für die unterschiedlichen Facetten menschlicher Existenz, während ihre Bewegung und Interaktion den ständigen Wandel und die Dynamik des Lebens symbolisieren. Das tiefe Blau könnte dabei für das Unbekannte, das Mysteriöse stehen, in das wir alle eingetaucht sind.