Marie Antoinette (1755-1793), Archduchess of Austria, Queen of France Joseph Hickel (1736-1807)
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Joseph Hickel – Marie Antoinette (1755-1793), Archduchess of Austria, Queen of France
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Die Frau trägt eine elegante Robe in einem bläulichen Farbton, deren Stoff durch feine Rüschen und Bänder verziert ist. Ein zarter Spitzenkragen rahmt das Dekolleté, während ein Perlenschmuck ihre Halslinie betont. Die Frisur, hochgesteckt und mit Perlen geschmückt, zeugt von dem damaligen Zeitgeist und unterstreicht den aristokratischen Status der Frau.
Ihr Blick ist geradeaus gerichtet, jedoch nicht offen oder einladend. Vielmehr scheint sie in sich gekehrt zu sein, eine gewisse Melancholie liegt darin mitschwingen. Die Lippen sind leicht geschürzt, was einen Hauch von Nachdenklichkeit vermittelt.
Die Farbgebung ist gedämpft und harmonisch, wobei der blaue Ton der Robe durch die helleren Akzente des Schmucks und der Frisur ergänzt wird. Das Licht fällt sanft auf ihr Gesicht, wodurch eine gewisse Weichheit entsteht, die jedoch nicht von der Würde ihrer Erscheinung ablenkt.
Subtextuell könnte das Gemälde eine Darstellung von königlicher Würde und Anmut sein, gleichzeitig aber auch einen Hauch von Isolation und vielleicht sogar Vorahnung andeuten. Die Distanziertheit im Blick lässt Raum für Interpretationen über die innere Gefühlswelt der Frau. Es ist ein Porträt, das sowohl die äußere Repräsentation als auch eine subtile Andeutung auf die Persönlichkeit der Dargestellten zu vermitteln scheint.