Gabriel Gustafsson Oxenstierna af Eka och Lindö (1587-1640) * Cornelius Arendtz
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Cornelius Arendtz (Attributed) – Gabriel Gustafsson Oxenstierna af Eka och Lindö (1587-1640)
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
Album-Navigation:

На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Darstellung ist formal und distanziert. Der Blick des Mannes ist direkt in die Betrachterrichtung gerichtet, was eine gewisse Autorität suggeriert. Sein Gesicht wirkt ernst, fast melancholisch; die Falten um Mund und Augen deuten auf Lebenserfahrung hin. Die Haltung ist aufrecht, aber nicht steif – ein Ausdruck von Selbstbewusstsein und innerer Stärke.
Der Vorhang im Hintergrund, der in dunklen Rottönen gehalten ist, verleiht dem Porträt eine gewisse Tiefe und Dramatik. Das Wappen, das sich oberhalb des Mannes befindet, deutet auf seinen familiären Hintergrund hin und unterstreicht seine soziale Stellung. Der Boden besteht aus einem Schachbrettmuster, das die Komposition rahmt und einen Hauch von Formalität hinzufügt.
Die Farbgebung ist gedämpft und konzentriert sich auf dunkle Töne, was eine Atmosphäre der Ernsthaftigkeit und Würde erzeugt. Die Lichtführung betont vor allem das Gesicht und die Hände des Mannes, wodurch diese Elemente in den Vordergrund treten und seine Persönlichkeit hervorheben.
Es liegt nahe zu vermuten, dass es sich um ein offizielle Darstellung handelt, möglicherweise für einen Adeligen oder eine Person am Hofe. Der Fokus liegt auf der Präsentation von Macht, Status und Charakterstärke. Die subtile Melancholie im Gesicht des Mannes könnte zudem auf die Lasten und Verantwortlichkeiten hindeuten, die mit seiner Position verbunden sind.