#44002 Bernard Cathelin (1919-2004)
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Bernard Cathelin – #44002
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Hier sehen wir keine gegenständlichen Elemente im herkömmlichen Sinne. Vielmehr scheint der Künstler sich auf die reine Wirkung von Farbe und Form zu konzentrieren. Die Flächen sind nicht klar definiert, sondern verschwimmen ineinander, was einen Eindruck von Bewegung und Fluidität erzeugt. Es entsteht eine Atmosphäre der Unbestimmtheit, ein Spiel mit Licht und Schatten, das den Betrachter dazu anregt, eigene Interpretationen zu entwickeln.
Die Anordnung der Farbfelder suggeriert vage Strukturen – vielleicht die Andeutung einer Architektur, oder die fragmentarische Darstellung von Figuren im Raum. Diese Andeutungen bleiben jedoch bewusst unvollständig, so dass sie sich dem genauen Erkennen entziehen. Es ist eher ein Gefühl von Präsenz und Gemeinschaft, das durch die Nähe der Farbfelder zueinander vermittelt wird.
Ein Subtext könnte in der Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit liegen. Die fließenden Formen und die weichen Übergänge lassen an den Wandel der Zeit denken, an die Auflösung klarer Strukturen und die Entstehung neuer Konfigurationen. Die warmen Farben könnten für Wärme, Geborgenheit und Erinnerung stehen, während die dunkleren Bereiche eine gewisse Melancholie oder das Unausgesprochene andeuten. Die Malerei wirkt wie ein flüchtiger Moment, eingefangen in Farbe und Form – eine Reflexion über das Sein und die ständige Veränderung der Welt. Der signierte Schriftzug unten rechts verleiht dem Werk eine persönliche Note und unterstreicht die Autorenschaft des Werkes.