#43975 Bernard Cathelin (1919-2004)
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Bernard Cathelin – #43975
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Die Pinselstriche sind deutlich sichtbar und wirken impulsiv gesetzt, was der Oberfläche eine raue Textur verleiht. Die Formen scheinen sich zu überlagern und miteinander zu verschmelzen, wodurch ein Eindruck von Unruhe und Veränderung entsteht. Es ist schwer, konkrete Objekte zu identifizieren; die Elemente erinnern entfernt an Wolkenformationen, Wasseroberflächen oder vielleicht auch an zerklüftete Felslandschaften.
Die Farbpalette ist gedämpft, aber dennoch lebendig. Das Blau wirkt kühl und distanziert, während die Rottöne eine gewisse Wärme und Intensität hinzufügen. Die Weiß- und Grautöne dienen als verbindendes Element und tragen zur Gesamtkomposition bei.
Ein möglicher Subtext könnte in der Darstellung von Vergänglichkeit liegen. Die fragmentierten Formen und die dynamische Farbgebung lassen auf einen Zustand des Werdens und Vergehens schließen, eine flüchtige Momentaufnahme einer sich ständig verändernden Realität. Es scheint, als ob der Künstler versucht hat, nicht das Objekt selbst darzustellen, sondern vielmehr den Eindruck, den es auf den Betrachter macht – ein Gefühl von Bewegung, Licht und Atmosphäre. Die Malerei vermittelt somit einen subjektiven Blick auf die Welt, eine Interpretation der Wirklichkeit durch die Augen des Künstlers.