The Baptism of Christ (Verrocchio, Andrea and Vinci, Leonardo da) Leonardo da Vinci (1452-1519)
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Leonardo da Vinci – The Baptism of Christ (Verrocchio, Andrea and Vinci, Leonardo da)
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BEMERKUNGEN: 6 Ответы
... interessant, wer dieses Tagebuch führt, und welche erschreckende Rechtschreibekonnheit: wenn es um ein Gemälde geht, wird geschrieben: Engel mit der rechten Hand von Leonardo... und nicht von deiner linken. Sonst ist alles verkehrt...



___Waiman
Wie kann man die Konzeption und Ausführung des Gemäldes von Verrocchio dem Schüler Verrocchios, Leonardo da Vinci, zuschreiben? Da Vinci malte nur den Engel in diesem Werk. Tatsächlich sagte Verrocchio nach der Anfertigung des Engels zu Da Vinci: Jetzt kannst du selbstständig arbeiten, ich habe dir alles beigebracht, was ich kann. ABER der Autor des Gemäldes ist zweifellos Verrocchio. Neben Da Vinci arbeiteten noch drei bis vier Schüler von Verrocchio an dem Werk. Soll also das Werk von Verrocchio jedem einzelnen Schüler zuschreiben?
Warum können solche Fehler in den Kommentaren der Redaktion zu dem Gemälde vorkommen? Ich habe die Position des Engels bemerkt, aber keine Bedeutung dabei gesehen. Es ist bekannt, dass ein Teil des Bildes von Verrocchio und ein Teil von Leonardo gemalt wurde, daher sollte die Autorenschaft des Bildes als Verrocchio – Leonardo angegeben werden.
Über dem Kopf Hände und eine weiße Taube. Links eine Palme, wo es warm und schön ist, rechts ein schwarzer Vogel, der in einen dichten Wald fliegt!
Die Aufschrift wird wie folgt übersetzt: Einzigartiger Köder!
Andrea del Verrocchio, der Lehrer von Leonardo da Vinci, schuf dieses Gemälde zusammen mit seinen Schülern. Den kleinen Engel im Profil malte Leonardo, und auch die Landschaft im Hintergrund (die eindeutig von Leonardo stammt), wie man allgemein annimmt. Alle waren beeindruckt, denn der Schüler hatte den Meister übertroffen. Verrocchio legte nach diesem Ereignis den Pinsel beiseite und widmete sich verstärkt der Bildhauerei.
Es wird auch angenommen, dass den benachbarten Engel Sandro Botticelli malte, ein Studienkollege von Leonardo da Vinci.
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Johann der Täufer steht ihm gegenüber, mit erhobener Hand und einem Gefäß, aus dem er das heilige Wasser gießt. Seine Haltung ist kraftvoll und dynamisch, er scheint sich vollkommen seiner Aufgabe bewusst zu sein. Er trägt eine einfache Robe und einen Umhang, an seiner Seite befindet sich ein Stab mit einem Kruzifix.
Links von Jesus kniet ein Engel nieder, der eine Taube hält. Diese Taube, ein Symbol des Heiligen Geistes, schwebt über Jesus hinweg. Ihr Auftreten verstärkt die spirituelle Bedeutung der Szene.
Im Hintergrund ist eine Landschaft angedeutet, die von Felsen und Bäumen geprägt ist. Am oberen Bildrand ist eine weitere Figur zu erkennen, die mit ausgebreiteten Armen in den Himmel blickt – vermutlich Gottvater.
Die Farbgebung ist warm und harmonisch, mit einem deutlichen Kontrast zwischen den hellen Gewändern und der dunkleren Landschaft im Hintergrund. Die Lichtführung betont die Figuren und verleiht der Szene eine besondere Intensität.
Neben der Darstellung des biblischen Ereignisses offenbaren sich weitere Subtexte. Die detailreiche Ausarbeitung der Anatomie Jesu und des Täufers deutet auf ein Interesse an der menschlichen Form hin, während die subtile Darstellung des Heiligen Geistes als Taube die spirituelle Dimension der Szene unterstreicht. Die Komposition, mit ihren ausgewogenen Proportionen und der klaren Gliederung der Figuren, zeugt von einer ausgeklügelten Technik und einer bewussten Ästhetik. Die Darstellung des Wassers, sowohl als physisches Element als auch als Symbol der Reinigung und Wiedergeburt, trägt zur Gesamtwirkung des Werkes bei.