#33206 Godofredo Ortega Munoz
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Godofredo Ortega Munoz – #33206
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Der Himmel nimmt einen erheblichen Teil des Bildes ein und erscheint in einem blassen, fast gleichförmigen Grau dargestellt. Ein einzelnes, helles Wolkenbild schwebt darin, wirkt jedoch distanziert und wenig präsent. Es verstärkt die Weite des Himmels und unterstreicht gleichzeitig die Kargheit der Landschaft.
Die Vegetation ist spärlich und reduziert auf dunkle, runde Formen im Vordergrund sowie vereinzelte Büsche oder Bäume entlang der Terrassenwälle. Diese sparsame Darstellung der Natur trägt zur allgemeinen Stimmung der Entbehrung bei. Die Linienführung ist prägnant und geometrisch; die Terrassen sind klar definiert und wiederholen sich in einer fast hypnotischen Weise.
Es entsteht ein Eindruck von harter Arbeit und menschlicher Anpassung an eine unwirtliche Umgebung. Die terrassierten Hänge deuten auf einen langen, generationsübergreifenden Kampf hin, um aus dem Land Lebensgrundlage zu gewinnen. Möglicherweise liegt hier auch eine Reflexion über die Beziehung zwischen Mensch und Natur vor, wobei der Eingriff des Menschen in die Landschaft sowohl als Notwendigkeit als auch als Zeichen von Dominanz interpretiert werden kann. Die Reduktion auf grundlegende Formen und Farben verleiht dem Werk eine gewisse Monumentalität und zeitlose Qualität. Es scheint, als ob der Künstler nicht primär an einer realistischen Darstellung interessiert ist, sondern vielmehr an der Vermittlung eines Gefühls für die Landschaft und ihre Geschichte.