#33245 Godofredo Ortega Munoz
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Godofredo Ortega Munoz – #33245
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Der Himmel ist in einem blassen Blau gehalten, das eine gewisse Distanz zur Landschaft suggeriert. Er wirkt fast wie ein neutraler Hintergrund, der die Erdstrukturen noch stärker hervorhebt. Die Komposition ist durch die wiederholten horizontalen Linien geprägt, die einen Eindruck von Weite und Unendlichkeit erzeugen. Es fehlt an vertikalen Elementen, was die Betonung auf die Ausdehnung in die Ferne verstärkt.
Die Abstraktion der Landschaft lässt Raum für vielfältige Interpretationen. Die Schichtung könnte als Metapher für geologische Prozesse oder historische Ablagerungen verstanden werden. Der dunkle Streifen am unteren Rand wirkt wie eine Barriere, ein Hindernis oder vielleicht auch eine Grenze. Es entsteht ein Gefühl von Isolation und Kargheit, das durch die eingeschränkte Farbpalette noch verstärkt wird. Die Landschaft scheint nicht lebendig zu sein, sondern eher als Zeuge vergangener Ereignisse oder als Projektion innerer Zustände.
Die Reduktion auf geometrische Formen und die Vermeidung detailreicher Darstellungen lassen den Betrachter mit der Essenz des Ortes konfrontiert werden. Es ist weniger eine konkrete Landschaftsabbildung als vielmehr eine Reflexion über Form, Farbe und Struktur. Die Arbeit evoziert ein Gefühl von Melancholie und Kontemplation, das durch die Stille und Weite der dargestellten Ebene verstärkt wird.