mazzolino3 Ludovico Mazzolino (c.1480-1528)
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Ludovico Mazzolino – mazzolino3
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Vor der Gruppe kniet ein Mönch in brauner Kutte, dessen Blick auf das Kind gerichtet ist. Er scheint in tiefer Kontemplation versunken zu sein. Am Fuße des Mönches befindet sich eine kleine Puttenfigur, die auf einem Sockel sitzt und scheinbar die Szene beobachtet. Ein weiterer kleiner Putte, der anscheinend aus dem Hintergrund hervorspringt, hält ein Tier – möglicherweise einen Hasen oder Kaninchen – in seinen Händen.
Der Hintergrund wird von einer imposanten Architektur dominiert: eine mehrstufige Fassade mit zahlreichen Skulpturen und Reliefs, die den oberen Bereich schmücken. Die architektonische Gestaltung wirkt prunkvoll und erhaben, was der Szene eine feierliche Atmosphäre verleiht. Das Licht fällt gleichmäßig auf die Figuren, wodurch sie plastisch hervorgehoben werden.
Die Komposition ist sorgfältig ausgearbeitet; die Figuren sind harmonisch angeordnet und bilden ein ausgewogenes Ganzes. Die Farbgebung ist warm und gedämpft, mit einem Schwerpunkt auf Brauntönen, Rottönen und Blautönen.
Subtextuell könnte das Bild eine religiöse Szene darstellen, möglicherweise die Anbetung der Heiligen Familie oder eine ähnliche theologische Darstellung. Der Mönch deutet auf eine Verbindung zur Kirche hin, während die Architektur den göttlichen Charakter des Geschehens unterstreicht. Die Puttenfiguren könnten als Symbole für Unschuld und himmlische Freude interpretiert werden. Das Tier in der Hand des zweiten Puttes könnte als Symbol für Fruchtbarkeit oder Natur gedeutet werden. Insgesamt vermittelt das Bild ein Gefühl von Andacht, Liebe und göttlicher Gnade.