Vice Admiral Sir George Anson’s Victory off Cape Finisterre Samuel Scott
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Samuel Scott – Vice Admiral Sir George Anson’s Victory off Cape Finisterre
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Mehrere Kriegsschiffe sind erkennbar, deren Masten sich hoch in den Himmel erheben und deren Segel im Wind wehen. Die Farbgebung variiert: einige Schiffe tragen britische Flaggen, andere zeigen rote Signalflaggen, was auf unterschiedliche Einheiten oder Befehle hindeutet. Aus den Kanonen der Schiffe schießen Rauchwolken und Funken, die die Gewalt des Kampfes verdeutlichen.
Die Komposition ist dynamisch; die Schiffe sind nicht statisch angeordnet, sondern wirken in Bewegung, während sie sich gegenseitig angreifen. Die Wellen auf dem Wasser verstärken den Eindruck von Unruhe und der Naturgewalt, die das Geschehen begleitet. Der dunkle Hintergrund, fast vollständig von tiefem Schwarz eingenommen, lenkt die Aufmerksamkeit gezielt auf die Schiffe und den Kampf selbst.
Ein subtiler Unterton könnte in der Darstellung des Rauchs liegen. Er wirkt nicht nur als Effekt der Kanonenschlachten, sondern auch als Metapher für die Verwirrung und das Leid, die mit Krieg einhergehen. Die Größe der Flotte und die Intensität des Gefechts lassen auf einen bedeutenden Konflikt schließen, möglicherweise eine entscheidende Schlacht in einer größeren Auseinandersetzung.
Die Darstellung ist realistisch, aber gleichzeitig idealisiert. Der Fokus liegt auf dem Heldentum und der Macht der Marine, während die menschlichen Kosten des Krieges kaum thematisiert werden. Es entsteht ein Eindruck von Triumph und Stärke, der die dramatischen Umstände des Kampfes möglicherweise überdeckt. Die Szene vermittelt somit eine Botschaft nationalen Stolzes und militärischer Überlegenheit.