Bridges Are To Cross Giles Laroche
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Giles Laroche – Bridges Are To Cross
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Vor der Brücke tummeln sich zahlreiche Figuren, offenbar Menschen unterschiedlichen Alters, die in Bewegung sind – manche gehen, andere tanzen oder posieren. Ihre Gesten wirken leicht überzeichnet, fast wie in einer Puppenshow, was der Szene eine gewisse Künstlichkeit verleiht. Die Farbgebung ist reduziert und wirkt etwas künstlich, mit einer starken Betonung auf Grün, Blau und Weiß, was die Idylle noch verstärkt, aber gleichzeitig auch eine gewisse Distanz schafft.
Die Komposition ist sorgfältig inszeniert, mit dem Hügel als dominierendem Hintergrundelement und der Brücke als zentralem verbindenden Element. Der schmale Wasserlauf und die umliegende Landschaft sind detailliert dargestellt, tragen aber letztendlich dazu bei, die Szene in eine Art Bühnenbild zu verwandeln.
Der Gesamteindruck ist der einer idealisierten Darstellung des Landlebens und gemeinschaftlichen Erlebnisses. Die Künstlerin scheint hier eine Sehnsucht nach einer harmonischen Existenz in der Natur und in Gesellschaft auszudrücken. Die leichte Künstlichkeit und die überzeichneten Figuren könnten aber auch eine subtile Kritik an der Verklärung des Landlebens oder an einer inszenierten Darstellung von Gemeinschaft andeuten. Es entsteht der Eindruck einer sorgfältig inszenierten, möglicherweise auch konstruierten Realität.