Malevitj Suprema painting 1916, Stedelijk Museum, Amsterdam Kazimir Malevich (1879-1935)
Kazimir Malevich – Malevitj Suprema painting 1916, Stedelijk Museum, Amsterdam
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Maler: Kazimir Malevich
Dieses Gemälde ist ein blaues Rechteck auf einem roten Farbstrahl. Die Komposition wurde von Malewitsch im Jahr 1916 gemalt. Es ist eines der seltensten und teuersten Werke der russischen Kunstgeschichte. Mit seinen Gemälden hatte Malewitsch einen starken Einfluss auf die Ideologie der Kunst in der ganzen Welt. Die Rechtecke in diesem Gemälde sind dynamisch und lebendig, mit einem kleinen blauen Quadrat in der Mitte der Komposition.
Beschreibung des Gemäldes Suprematistische Komposition von Kasimir Malewitsch
Dieses Gemälde ist ein blaues Rechteck auf einem roten Farbstrahl. Die Komposition wurde von Malewitsch im Jahr 1916 gemalt. Es ist eines der seltensten und teuersten Werke der russischen Kunstgeschichte.
Mit seinen Gemälden hatte Malewitsch einen starken Einfluss auf die Ideologie der Kunst in der ganzen Welt. Die Rechtecke in diesem Gemälde sind dynamisch und lebendig, mit einem kleinen blauen Quadrat in der Mitte der Komposition. Dieses Gemälde liegt zwischen dem Schwarzen Quadrat und dem Weißen Suprematismus.
Der Suprematismus wurde von Malewitsch selbst begründet, dieser Künstler definierte die abstrakten Kompositionen. Das Wort Suprematismus bedeutet eine Art Überlegenheit und Herrschaft.
Beim Suprematismus geht es darum, die Realität des Bildes zu ignorieren. Es ist ein Protest gegen jeden Naturalismus in Malerei und Kunst. Das heißt, die Komposition ist auf einige einfache Figuren reduziert, die ihre eigene symbolische Bedeutung haben. Geometrische Bilder scheinen im Raum des weißen Abgrunds zu versinken und die Gesetze der Statik und Dynamik darin zu beherrschen.
Der Suprematismus betont die Rolle der geometrischen Figuren selbst und stellt ihre Farben in den Hintergrund. Später wurde der Suprematismus von Malewitsch in der Architekturkunst sichtbar. So begannen geometrische Bilder mit tiefem Inhalt nicht nur auf Leinwänden, sondern auch auf Geschirr und Wänden verschiedener Gebäude zu erscheinen.
Wie wir sehen können, ist die suprematistische Komposition nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. Der Meister legte sein eigenes Konzept und seine eigene Bedeutung in die Schaffung dieses Bildes. Und wenn man es betrachtet, kann jeder die besondere Natur des großen Künstlers erkennen. Einige werden sein Inneres sehen, die Tiefe seiner reichen Vorstellungswelt. Andere werden vielleicht bemerken, dass die einfachsten Dinge in unserem Leben eine größere Bedeutung erlangen können. Es hängt alles davon ab, wie wir die Dinge sehen.
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Ein markantes Element ist die große, dunkle blaue Quadratform, die fast mittig platziert ist, jedoch leicht nach unten geneigt. Sie dominiert die Bildfläche, ohne jedoch eine abschreckende Autorität auszustrahlen. Vielmehr scheint sie in einen spielerischen Dialog mit den anderen Elementen zu treten.
Die übrigen Formen, meist schmalere Rechtecke und kurze Striche, sind in schrägen Winkeln angeordnet und durchlaufen den Raum diagonal. Einige davon scheinen sich an der blauen Quadratform zu orientieren, während andere frei schweben. Die Farbgebung ist innerhalb dieser Formen variiert: von sattes Grün über tiefes Blau bis hin zu leuchtenden Gelb- und Rottönen.
Die Malweise deutet auf eine präzise, kontrollierte Hand hin, die dennoch eine gewisse Spontaneität in der Anordnung der Elemente zulässt. Es entsteht der Eindruck, dass die Formen nicht als Abbild der Realität gedacht sind, sondern als autonome Gebilde, die eine innere Notwendigkeit widerspiegeln.
Die Reduktion auf reine geometrische Formen und die Abstraktion von jeglicher gegenständlicher Darstellung lassen vermuten, dass es dem Schöpfer darum ging, die elementaren Bausteine der visuellen Wahrnehmung zu erforschen. Hier wird nicht eine Szene dargestellt, sondern eine Struktur, ein System von Beziehungen zwischen Farben und Formen. Es scheint eine Suche nach der Essenz der Malerei selbst, nach der reinen Form, jenseits von jeglicher narrativer oder symbolischer Bedeutung.
Die Dynamik der Anordnung und die ungewöhnlichen Winkel erzeugen eine gewisse Spannung und Lebendigkeit. Die Komposition wirkt nicht statisch oder leer, sondern vibriert mit einer inneren Energie. Der helle Hintergrund verstärkt diesen Effekt, indem er die Formen hervorhebt und ihnen Raum zum Atmen gibt.
Die Subtexte der Arbeit lassen sich nicht eindeutig bestimmen. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass sie in den Kontext der frühen abstrakten Kunst und der Suche nach neuen Ausdrucksformen im frühen 20. Jahrhundert eingeordnet werden muss. Hier wird die traditionelle Vorstellung von der Malerei als Abbildung der Wirklichkeit hinterfragt und eine neue Ästhetik der reinen Form etabliert.