malevich146 Kazimir Malevich (1879-1935)
Kazimir Malevich – malevich146
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Maler: Kazimir Malevich
"Frau mit Harke" ist ein Gemälde aus der zweiten Serie des bäuerlichen Werkzyklus von Kasimir Malewitsch. Der Künstler nahm sie 1930-1931 in Angriff, nachdem der erste Zyklus nach den Ausstellungen in Berlin und Warschau 1927 verloren gegangen war. Die neuen Gemälde des zweiten Zyklus befassen sich mit anderen Themen. Das Gemälde stellt eine weibliche Figur dar, die aus geometrischen Elementen zusammengesetzt ist.
Beschreibung des Gemäldes "Frau mit Harke" von Kasimir Malewitsch
"Frau mit Harke" ist ein Gemälde aus der zweiten Serie des bäuerlichen Werkzyklus von Kasimir Malewitsch. Der Künstler nahm sie 1930-1931 in Angriff, nachdem der erste Zyklus nach den Ausstellungen in Berlin und Warschau 1927 verloren gegangen war.
Die neuen Gemälde des zweiten Zyklus befassen sich mit anderen Themen. Das Gemälde stellt eine weibliche Figur dar, die aus geometrischen Elementen zusammengesetzt ist. Der Künstler selbst bezeichnete die Leinwand als "Suprematismus in Kontur". Aufgrund des Vorhandenseins geometrischer Figuren ist es nicht einfach, "Frau mit Rechen" zu entziffern. Es ist nicht das erste Werk, das Objektivität und einen Bezug zum bäuerlichen Thema aufweist, was auf den ersten Blick nicht offensichtlich ist. Dies deutet darauf hin, dass Malewitsch trotz der Entwicklung seines Werks das Bild des irdischen Lebens nicht aufgibt.
Die Hauptfarben der Leinwand sind Weiß, Rot und Schwarz. Wie in anderen Werken des Künstlers ist die weibliche Figur ihres Gesichts beraubt - stattdessen sehen wir einen weißen und schwarzen Fleck. Der Hintergrund besteht aus Streifen von farbigen Feldern und Gebäuden, die in ihrer Form an städtische Gebäude erinnern. Hier weicht der Künstler von den früheren Motiven seiner Werke ab, zu denen Bauernhütten gehörten. Kasimir Malewitsch wollte zeigen, wie die Zivilisation in das Dorf kommt.
"Woman with a Rake" ist, anders als das ähnliche "Peasant’s Head", nicht konfliktreich. Es trägt keine Konfrontation zwischen Mensch und Welt in sich, und die Farben haben einen ruhigen und sanften Übergang. Der Hauptunterschied besteht jedoch darin, dass die Frau mit dem Verehrer nicht die Harmonie der Verzweiflung widerspiegelt, die Malewitsch dem Bauernkopf verliehen hat.
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Die Komposition ist durch die vertikale Ausrichtung der Figur und die horizontale Gliederung in den Farbflächen bestimmt. Ein dunkler Streifen am unteren Bildrand, der in einen hellen, sandfarbenen Bereich übergeht, wirkt wie eine Art Horizont. Im oberen Teil des Bildes, vor dem blauen Hintergrund, sind einige dunkle, rechteckige Formen angeordnet, die an Gebäude oder eine städtische Landschaft erinnern. Ein einzelner, dünner, schwarzer Strich, der wie eine Antenne oder ein abstraktes Objekt wirkt, befindet sich links neben dem Figurenkorpus.
Das Werk scheint eine Auseinandersetzung mit der Repräsentation des Menschen zu verfolgen. Die Figur wird nicht naturalistisch dargestellt, sondern als eine Ansammlung von geometrischen Elementen, die ihre Essenz destillieren. Die Klarheit der Formen und die Reduktion auf wenige Farben erzeugen einen Eindruck von Monumentalität und Gleichgewicht, während die Abstraktion des Gesichts und die fragmentierte Darstellung des Körpers eine gewisse Entfremdung suggerieren.
Ein möglicher Subtext könnte in der Untersuchung der menschlichen Existenz in einer zunehmend urbanisierten und industrialisierten Welt liegen. Die städtische Landschaft im Hintergrund, zusammen mit dem abstrakten Objekt, könnte die Einflüsse der modernen Gesellschaft auf den Einzelnen symbolisieren. Gleichzeitig könnte die starre Pose der Figur eine Reflexion über die Entmenschlichung und die Uniformität des Lebens in der Moderne sein. Die reduzierten Formen lassen Spielraum für Interpretationen, wobei die Betrachter aufgefordert werden, die Bedeutung jenseits der bloßen Darstellung zu suchen.