Attributed to Piero di Miniato, Italian (active Florence), first documented 1386, died 1430-46 – The Crucifixion Philadelphia Museum of Art
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Philadelphia Museum of Art – Attributed to Piero di Miniato, Italian (active Florence), first documented 1386, died 1430-46 -- The Crucifixion
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Links von der Kreuzigungsmalerei befindet sich eine Frauengestalt in dunklen, fast schwarzen Gewändern mit einem roten Innenfutter. Sie trägt einen goldenen Heiligenschein und blickt dem Betrachter zu. Ihre Haltung ist ernst und andächtig, ihre Hände gefaltet vor ihrer Brust. Die Farbgebung unterstreicht die Schwere des Moments und könnte Trauer oder Klage symbolisieren.
Rechts der Kreuzigungsmalerei steht eine weitere Frauengestalt in einem leuchtend roten Gewand. Auch sie trägt einen goldenen Heiligenschein, ihre Hände sind zu Gebet gefaltet. Im Gegensatz zur ersten Gestalt wirkt diese Figur etwas lebhafter und weniger düster. Das Rot ihrer Kleidung könnte Hoffnung oder die Liebe Gottes symbolisieren.
Der Hintergrund ist fast vollständig schwarz gehalten, was die Figuren stärker hervorhebt und eine eindringliche Atmosphäre schafft. Der dunkle Grund verstärkt den Fokus auf das zentrale Ereignis der Kreuzigung und betont seine spirituelle Bedeutung. Die Farbgebung insgesamt – Dunkelheit kontrastiert mit leuchtenden Rot- und Goldtönen – erzeugt einen starken visuellen Kontrast, der die Dramatik des Themas unterstreicht.
Die Komposition ist streng und symmetrisch aufgebaut. Die Figuren sind frontal angeordnet und bilden eine vertikale Achse, die durch das Kruzifix zentriert wird. Diese Symmetrie verleiht dem Bild eine gewisse Würde und Formalität, während gleichzeitig ein Gefühl der Distanz zur emotionalen Tiefe des Themas entsteht.
Subtextuell könnte die Malerei als Darstellung von Glaubensstärke und Hingabe interpretiert werden. Die beiden Frauenfiguren stehen möglicherweise für Maria, Jesu Mutter, und Maria Magdalena, beide Zeuginnen des Leidens Christi. Ihre Gebetsstellung deutet auf ihre tiefe Trauer und ihren unerschütterlichen Glauben hin. Der dunkle Hintergrund könnte die Dunkelheit der Sünde oder das Leid der Welt symbolisieren, während das Licht der Heiligenscheine Hoffnung und göttliche Gnade verkörpert. Insgesamt vermittelt das Werk eine Botschaft von Opferbereitschaft, Erlösung und dem Trost des Glaubens in Zeiten der Not.