p-hf-ab17 #33 Harrison Fisher
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Harrison Fisher – p-hf-ab17 #33
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Die Frau blickt sanft über ihre Schulter, der Blick ist leicht abwendend, was eine gewisse Intimität und Distanz zugleich suggeriert. Ihre Haltung, mit dem Ellbogen gestützt, vermittelt ein Gefühl von Kontemplation und Nachdenklichkeit. Es ist, als ob sie in eine eigene Welt versunken wäre, eine Welt, die für den Betrachter unerreichbar bleibt.
Die weichen, pastellfarbenen Töne und die fließenden Linien der Robe erwecken den Eindruck von Leichtigkeit und Bewegung. Der Hintergrund ist verschwommen und lässt die Figur stärker hervorheben. Dies lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters auf ihre Züge und ihre Haltung.
Es liegt eine gewisse Sehnsucht in diesem Bild, ein Wunsch nach etwas Unerreichbarem. Die vermeintliche Unschuld und Reinheit der Frau wird durch die subtile Melancholie in ihrem Blick gebrochen. Das Werk scheint eine Auseinandersetzung mit den Idealen von Weiblichkeit und Schönheit zu sein, die in dieser Epoche vorherrschten, aber auch mit der inneren Welt und den Gefühlen einer jungen Frau. Der Titel „Ein Hauch von Paradies“ deutet auf eine vergängliche Glückseligkeit hin, die nur für einen Augenblick erahnt werden kann.