Kristina Augusta von Fersen (1754-1846), spouse of Fredrik Adolf Löwenhielm * Gustaf Lundberg (1695-1786)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Gustaf Lundberg (School) – Kristina Augusta von Fersen (1754-1846), spouse of Fredrik Adolf Löwenhielm
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Frau blickt direkt in die Betrachterperspektive, was eine gewisse Offenheit und Selbstsicherheit suggeriert. Ihr Blick ist ruhig, fast leicht melancholisch. Die Frisur, hochgesteckt und kunstvoll arrangiert, ist typisch für die Mode des 18. Jahrhunderts und unterstreicht den gesellschaftlichen Status der abgebildeten Person.
Das Kleid, in einem warmen, rötlich-braunen Farbton gehalten, ist mit weißen Applikationen verziert und wirkt luxuriös. Der schwarze Schal, der locker um den Hals getragen wird, bildet einen interessanten Kontrast zum warmen Farbton des Kleides und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Gesicht. Die zarten Rüschen und Stoffschichten deuten auf eine sorgfältige Verarbeitung und hochwertigen Stoff hin.
Die Farbgebung des Portraits ist harmonisch, aber auch etwas gedämpft. Dies verleiht dem Bild eine gewisse Würde und Seriosität. Die subtilen Schattierungen und Lichtreflexe verleihen der Darstellung eine gewisse Tiefe und Plastizität.
Subtextuell könnte das Bild als Darstellung einer Frau innerhalb einer bestimmten sozialen Ordnung interpretiert werden. Die sorgfältige Inszenierung und die repräsentativen Elemente des Kleids und der Frisur deuten auf eine Zugehörigkeit zu einer höheren Gesellschaftsschicht hin. Gleichzeitig könnte die gewisse Melancholie im Blick auch eine Reflexion über die gesellschaftlichen Erwartungen und Einschränkungen, denen Frauen dieser Zeit unterworfen waren, andeuten. Insgesamt vermittelt das Portrait ein Bild von Anmut, Selbstbeherrschung und einem gewissen Maß an Würde.