The Himalayas # 120 The cloud over the peaks Roerich N.K. (Part 5)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Roerich N.K. – The Himalayas # 120 The cloud over the peaks
Ort: The location is unknown. From the collection Yu.N. Roerich
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Ein markantes Wolkenbild dominiert den oberen Bildbereich. Es ist nicht als eine homogene Einheit dargestellt, sondern besteht aus einzelnen, fast skulptural wirkenden Wolkenformationen, die sich in ihrer Textur und Form voneinander abheben. Die Lichtreflexionen auf diesen Wolken erzeugen einen dynamischen Effekt und lenken den Blick des Betrachters.
Der Vordergrund ist durch eine Art Nebelschicht oder Dunst verschwommen, was die Distanz zu den Bergen verstärkt und eine gewisse Mystik erzeugt. Diese Unschärfe trägt dazu bei, dass der Fokus auf die monumentale Erscheinung der Bergkette gerichtet bleibt.
Die Komposition wirkt ruhig und kontemplativ. Es scheint, als ob der Künstler nicht primär an einer detailgetreuen Wiedergabe interessiert sei, sondern vielmehr an der Vermittlung eines Gefühls von Weite, Stille und Ehrfurcht angesichts der Natur. Die Reduktion auf wenige Farben und die Vereinfachung der Formen lassen eine gewisse Abstraktion erkennen, die den Betrachter dazu einlädt, seine eigene Interpretation zu finden.
Subtextuell könnte das Werk als Metapher für die menschliche Suche nach Erhabenheit und Transzendenz interpretiert werden. Die unüberwindbaren Berge symbolisieren Hindernisse und Herausforderungen, während die Wolken eine Hülle darstellen, die diese Ziele verdeckt oder verschleiert. Gleichzeitig können sie aber auch Hoffnung und das Potenzial für neue Perspektiven andeuten. Das Bild ruft ein Gefühl von Isolation und Kontemplation hervor, als ob der Betrachter einen Moment der Besinnung in einer überwältigenden Landschaft erlebt.