Robert Bakewell (1725-1795) on Horseback John Boultbee (1753-1812)
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John Boultbee – Robert Bakewell (1725-1795) on Horseback
Ort: New Walk Museum & Art Gallery, Leicester.
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Das Pferd ist detailreich dargestellt, seine Muskulatur und Fellstruktur sind erkennbar. Es steht still, fast wie aufgestellt, was einen Kontrast zur möglichen Bewegung des Reiters bildet. Die Komposition zentriert sich stark um die beiden Figuren; der Mann und das Tier bilden eine Einheit, wobei das Pferd als Träger von Status und Macht fungiert.
Der Hintergrund besteht aus einer sanften Landschaft mit Bäumen, einem kleinen Bauernhof und Hügeln in weiter Ferne. Diese Elemente sind eher unscharf gehalten und dienen dazu, die Aufmerksamkeit auf den Vordergrund zu lenken. Die Farbpalette ist gedämpft, dominiert von Brauntönen und Grüntönen, was einen Eindruck von Ruhe und Stabilität erweckt.
Es liegt nahe, dass es sich um ein Porträt eines Mannes von Rang handelt, möglicherweise eines Landbesitzers oder Gutsherrn. Das Pferd symbolisiert hier nicht nur Reitfähigkeit, sondern auch Wohlstand und gesellschaftliche Stellung. Die Haltung des Mannes deutet auf eine gewisse Autorität hin, während die ruhige Landschaft seine Verbindung zur Natur und zum Land unterstreicht.
Die Darstellung ist weder übermäßig dramatisch noch emotional; vielmehr wird ein Eindruck von Würde und Besonnenheit vermittelt. Es scheint, als wolle der Künstler nicht nur das äußere Erscheinungsbild festhalten, sondern auch den Charakter des Porträtierten widerspiegeln – einen Mann, der seine Position mit Stolz und Gelassenheit ausfüllt. Die subtile Beleuchtung trägt dazu bei, die Figuren hervorzuheben und ihnen eine gewisse Monumentalität zu verleihen.