Falco tinnunculus Paul Barruel
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Paul Barruel – Falco tinnunculus
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Die Farbgebung ist warm und erdverbunden. Dominieren doch rötlich-braune Töne, die durch dunklere Streifen und Muster unterbrochen werden. Diese Farbgebung harmoniert gut mit dem grauen Felsen, auf dem der sitzende Vogel ruht, sowie mit dem gelblichen Grashalm-Hintergrund.
Die Komposition ist interessant. Der fliegende Vogel scheint den sitzenden im Blick zu haben, was eine Beziehung zwischen den beiden Tieren andeutet. Möglicherweise handelt es sich um ein Paar, oder um ein Elternteil und sein Junges. Die Positionierung des sitzenden Vogels auf dem Felsen verleiht ihm eine gewisse Stabilität und Souveränität.
Die Darstellung ist sehr präzise, die Federn sind detailliert wiedergegeben, ebenso wie die Augen und der Schnabel. Dies lässt auf eine naturwissenschaftliche Absicht schließen, die über eine reine ästhetische Darstellung hinausgeht. Es könnte sich um eine Illustration für ein Bestimmungsbuch handeln.
Der Hintergrund ist reduziert, wodurch der Fokus ganz auf die Vögel gelenkt wird. Der Rahmen in hellem Grün verstärkt den Eindruck einer wissenschaftlichen Abbildung und setzt die Tiere in Szene.
Neben der schieren Darstellung der Vögel, legt die Darstellung nahe, eine Betrachtung der Natur und ihrer Bewohner anzuregen. Die Präzision der Wiedergabe vermittelt Respekt vor der Natur und ihrer Schönheit. Die dargestellte Dynamik des fliegenden Vogels könnte zudem für Freiheit und Wildheit stehen, während der sitzende Vogel für Ruhe und Beobachtung steht.