lrs Selytin Alexander Treasures of the S West Alexander Selytin
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Alexander Selytin – lrs Selytin Alexander Treasures of the S West
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Im Zentrum der Darstellung steht ein grob geformtes Keramikgefäß, dessen erdige Töne durch das warme Licht betont werden. Es wird von einer Vielzahl anderer Gegenstände umgeben: abgeerntete Maiskolben mit ihren goldenen Ähren, dekorierte Gefäße in hellen Weiß- und Brauntönen, sowie eine kunstvoll gewebte Textilbahn in Rot- und Gelbtönen, die als Unterlage dient. Darüber hinaus sind getrocknete Pflanzenstängel mit kleinen, goldfarbenen Früchten zu erkennen, die dem Arrangement eine zusätzliche Ebene der Komplexität verleihen.
Die Anordnung der Gegenstände wirkt weder zufällig noch streng formalisiert; vielmehr entsteht ein Eindruck von sorgfältiger Inszenierung, bei der jedes Element seine eigene Bedeutung trägt und gleichzeitig zum Gesamtbild beiträgt. Die Kombination aus natürlichen Materialien – Mais, Pflanzen, Keramik – mit dem handwerklichen Charakter des Gewebes deutet auf eine Wertschätzung für die einfachen Dinge des Lebens und die Traditionen einer bestimmten Kultur hin.
Ein subtiler Unterton der Vergänglichkeit schwingt in der Darstellung mit. Die abgeernteten Maiskolben und die getrockneten Pflanzen erinnern an den Kreislauf von Wachstum, Reife und Verfall. Gleichzeitig vermittelt die sorgfältige Anordnung und das intensive Licht einen Eindruck von Bewahrung und Wertschätzung für diese vergänglichen Momente.
Die Farbpalette ist warm und erdig gehalten, mit dominanten Tönen von Gold, Rot, Braun und Weiß. Diese Farben verstärken den Eindruck von Wärme, Behaglichkeit und Verbundenheit zur Natur. Die dunkle Umgebung betont die Helligkeit der Objekte und lenkt den Blick des Betrachters auf ihre Details. Insgesamt entsteht eine Komposition, die sowohl ästhetisch ansprechend als auch inhaltlich reich ist und zum Nachdenken über Themen wie Tradition, Vergänglichkeit und Wertschätzung für das Einfache anregt.