remingt3 Frederick Remington (1861-1909)
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Frederick Remington – remingt3
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Die Büffelherde selbst wird in Bewegung eingefangen; sie stürmt mit erhobenen Köpfen und weit aufgerissenen Augen durch eine staubige Landschaft. Die Farbgebung ist warm gehalten, dominiert von Erdtönen – Ocker, Braun und Rot –, die dem Bild eine gewisse Dramatik verleihen und die Wucht der Szene unterstreichen. Der Hintergrund verschwimmt in einem diffusen Nebel, was den Fokus auf die zentrale Aktion lenkt und ein Gefühl von Weite und Wildheit erzeugt.
Die Malweise ist durch lockere Pinselstriche gekennzeichnet, die Bewegung und Energie vermitteln. Die Textur des Bildes wirkt rau und ungebunden, was zur Darstellung der Naturgewalt beiträgt.
Subtextuell könnte das Werk eine Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Mensch und Natur darstellen. Der Mann auf dem Bison symbolisiert möglicherweise Mut, Geschicklichkeit oder gar die Eroberung der Wildnis. Gleichzeitig wird aber auch die immense Kraft und Unberechenbarkeit der Natur selbst betont, verkörpert durch die tobende Büffelherde. Es liegt eine Spannung zwischen Kontrolle und Unterwerfung vor, ein Kampf um Dominanz in einer unversöhnlichen Umgebung. Die Szene könnte auch als Allegorie für den Überlebenskampf interpretiert werden, sowohl des Einzelnen als auch einer ganzen Kultur, angesichts der Naturgewalten. Der Staub, der von den rennenden Tieren aufgewirbelt wird, verstärkt das Gefühl von Chaos und Vergänglichkeit.