The Judgement of Korah, Dathan and Abiram Maria Hadfield Cosway (1759-1838)
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Maria Hadfield Cosway – The Judgement of Korah, Dathan and Abiram
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Über ihnen steht eine dritte Figur, die in Bewegung erscheint, vielleicht versucht sie zu fliehen oder eingreift. Sie ist in einen Umhang gehüllt, der ihre Gestalt teilweise verdeckt, aber ihre Armbewegung deutet auf Hilflosigkeit oder Flehen hin. Ihre Augen sind weit geöffnet und blicken mit Entsetzen auf das Geschehen.
Der Hintergrund ist von dunklen, wirbelnden Wolken dominiert, die eine bedrohliche Atmosphäre erzeugen. Ein heller Schein, möglicherweise ein göttliches Licht oder Feuer, scheint aus dem Himmel zu fallen und beleuchtet die Szene in einem unheimlichen Glanz. Dieser Schein fällt besonders auf den Bereich um die am Boden Liegenden, was deren Schicksal hervorhebt.
Die Farbgebung ist gedämpft und düster gehalten, mit starken Kontrasten zwischen Licht und Schatten. Die Rottöne im unteren Bildbereich, die an Feuer oder Blut erinnern, verstärken das Gefühl von Gewalt und Zerstörung. Die grobe Pinselführung trägt zur Intensität der Szene bei und vermittelt ein Gefühl von Chaos und Unruhe.
Subtextuell scheint es sich um eine Darstellung göttlichen Zorns zu handeln. Die Figuren sind offenbar für ihre Taten bestraft worden, und die dramatische Inszenierung unterstreicht die Macht und Unbarmherzigkeit der höheren Instanz. Die Szene könnte auch als Warnung vor Übermut und Rebellion interpretiert werden. Der Kontrast zwischen den verzweifelten Gestalten und dem herabsteigenden Licht deutet auf eine moralische Ordnung hin, die durch das Handeln der Figuren verletzt wurde. Die Darstellung des Sturzes und des Fallens kann zudem metaphorisch für den Verlust von Ansehen oder spiritueller Reinheit verstanden werden.