Fra Angelico – Coronation of the Virgin; Predella; Christ Rising from the Tomb (Christ in the Tomb) Part 6 Louvre
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Part 6 Louvre – Fra Angelico -- Coronation of the Virgin; Predella; Christ Rising from the Tomb (Christ in the Tomb)
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
SUMME DER SUMMEN
1
Das Orgelwerk – ein Wurzelsystem
Der Musik, die nach oben strebt,
Die Architektur zurücklassend
Unten, wo sich unsere Tage verweben.
Doch der Mensch selbst ist ein System,
Oder eine Summe vieler Größen.
Ein tragendes Thema gibt Halt –
Es erklingt in den Tiefen der Stimme.
Und die Summe aller Summen sind die Tiefen des Universums,
Und gleichzeitig ist es das Universum selbst.
Und der lebendige Geist wird uns großzügig
Seine goldenen Schätze offenbaren.
2
Sich an dem festzuhalten,
Was da ist – ist manchmal eine Last.
Das gotische Erbe feiert
Die kantige Stadt Bremen.
Aus Dächern, Kathedralen und Zweigen
Ist die alte Stadt wie ein Nest gewoben.
Man kommt ohne Nachrichten
Seiner Fantasie nicht aus, wenn man jung ist.
Ein Blick in die Tiefe, ins eigene Bewusstsein
Öffnet solch dichte Gebiete!
Das ruhige Dasein erschreckt
Wie eine schwarze Grube.
Fett auf der Seele? Nein, sie ist leicht,
Ihre Leuchtkraft sehe ich leider nicht.
Manchmal reicht nur ein einziger Vers,
Um die Tür zur Weite zu öffnen.
In eine Ferne, wo Wolken
Ihre Decken ins Tal senden.
Dann öffnen sich – zumindest bis jetzt –
Habe ich sie noch nie gesehen –
Wunderbare Gärten,
Wo die Früchte aller Leben reifen.
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Vor dem Kreuz knien zwei Gestalten: eine Frau in tiefblauem Gewand, deren Haltung Respekt und tiefe Verehrung ausdrückt, und eine weitere Gestalt, vermutlich ein Mann, in rosafarbenem Gewand, der den Blick auf den auferstandenen Christus richtet. Beide Figuren sind ebenfalls von Heiligenscheinen umgeben, was ihre Bedeutung im Kontext der Szene hervorhebt.
Der Hintergrund ist in ein tiefes Blau getaucht, das einen Eindruck von Unendlichkeit und Transzendenz vermittelt. Auf der rechten Seite des Bildes sind fragmentarische Ansichten von architektonischen Elementen und einer Stadtlandschaft zu erkennen, was die Szene in einen konkreten Raum verortet, ohne diese jedoch in den Vordergrund zu stellen.
Die Komposition ist streng und symmetrisch, wobei die vertikale Achse durch die Gestalt Jesu und die beiden knienden Figuren gebildet wird. Diese Struktur verleiht der Szene eine monumentale und andächtige Atmosphäre.
Die Subtexte dieser Darstellung liegen in der Betonung der physischen Auferstehung Jesu. Die Darstellung der Wunden ist nicht von Verzweiflung, sondern von Triumph geprägt. Sie dient dazu, den Glauben an die Überwindung des Todes zu stärken und Hoffnung für die Betrachter zu spenden. Die Anwesenheit der knienden Figuren deutet auf die Reaktion der Gläubigen auf dieses Wunder hin: Verehrung, Glauben und tiefe Dankbarkeit. Der Hintergrund, der sowohl irdische als auch himmlische Elemente vereint, unterstreicht die Verbindung zwischen der Welt der Sterblichen und der göttlichen Sphäre.