Fredrik I (1676-1751), Ulrika Eleonora dy (1688-1741), Sofia Charlotta Karolina (1678-1749) * Georg Engelhard Schröder (1684-1750)
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Georg Engelhard Schröder (After) – Fredrik I (1676-1751), Ulrika Eleonora dy (1688-1741), Sofia Charlotta Karolina (1678-1749)
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Die beiden Frauen flankieren ihn zu seinen Seiten. Auch sie sind in opulenten Roben gekleidet, die mit Goldbordüren und Schmuck verziert sind. Beide tragen Krönchen oder ähnliche Kopfschmücke, was auf ihren hohen Rang hindeutet. Ihre Gesichtsausdrücke sind ernst und zurückhaltend, ihre Körperhaltung ebenfalls sehr gerade und kontrolliert. Die Frau links hält eine Hand vor sich, während die Frau rechts ihre Hände in ihrem Schoß hat.
Der Hintergrund ist dunkel gehalten und wirkt unscharf, was die Figuren stärker hervorhebt. Ein dunkler Vorhang oder Stoff bildet den oberen Rand des Bildes, während im hinteren Bereich ein Teil einer Kronleuchter angedeutet wird. Die Farbgebung ist insgesamt gedämpft, dominiert von Blau-, Gold- und Weißtönen.
Subtextuell vermittelt das Gemälde einen Eindruck von Macht, Reichtum und Autorität. Die aufwendigen Gewänder, die Kopfschmucke und die formelle Inszenierung unterstreichen den hohen sozialen Status der dargestellten Personen. Der Korb in der Hand des Mannes könnte als Symbol für Fruchtbarkeit, Wohlstand oder sogar Herrschaft gedeutet werden. Die ernsten Gesichtsausdrücke und die steife Körperhaltung lassen auf eine strenge Etikette und ein hohes Maß an Selbstbeherrschung schließen, was typisch für höfische Portraits dieser Epoche ist. Insgesamt wirkt das Bild wie eine sorgfältig inszenierte Darstellung königlicher oder adeliger Würde, die dazu diente, den Status der dargestellten Personen zu festigen und zu präsentieren.