Die Gemälde haben mir sehr gut gefallen, sie sind alle auf ihre Art einzigartig. Der Künstler hatte eine gute Fantasie und sein Können war ebenfalls sehr ausgefeilt. ❯❯❯
REYNOLDSDer Glanz der repräsentativen Malerei – Ein prächtiges Leuchten.Wie eine Verkürzung des AbstandsZwischen dem, was das Gehirn erfasst hat,Und dem, was einst war.… banal – weder gut noch böse.Der Glanz der repräsentativen Malerei. ❯❯❯
Die bildende Kunst Englands hat sich stets ihrer Porträtmaler rühmen können, die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ihre Meisterwerke schufen. Es genügt, nur die Namen zweier von ihnen zu nennen: Reynolds und Gainsborough.
Sir Joshua Reynolds, der erste Präsident der Royal Academy of Arts, war ein vorbildlicher Gentleman. Er war so gebildet wie intelligent und empfing regelmäßig die Londoner Gesellschaft in seinem Haus.
Als Mann mit außergewöhnlichem Verstand, Ernsthaftigkeit und umfassender Kunstkenntnis konnte er sein Talent gekonnt einsetzen. Ihm gelang es, es gezielt einzusetzen und den künstlerischen Effekt vorauszurechnen.
Lord Heathfield, Lady Hamilton und Colonel Tarleton sind die bekanntesten Protagonisten seiner Gemälde.
Reynolds, der unübertroffene Physiognomist, malte Gesichter in leuchtenden Farben. Die warmen und dichten Töne erweckten einen Hauch von Lebendigkeit, obwohl dies nicht sein Ziel war – er strebte stets nach einem historischen Bild, einer erkennbaren Allegorie.
So entstand das Porträt der berühmten Schauspielerin Sarah Siddons in der Rolle einer Muse der Tragödie. Ihre zarte Hand, majestätisch auf die Armlehne des Throns gelegt, die andere Hand leicht erhoben, und ihr wunderschöner Blick, der nach oben gerichtet ist – sie lauscht der Inspiration. Und im düsteren Kontrast verdunkeln hinter ihrem Rücken die Figuren von Verbrechen und Vergeltung.
Den alten General Lord Heathfield, der Gibraltar verteidigte, porträtierte Reynolds vor dem Hintergrund der Zitadelle, mit einem riesigen Schlüssel in der Hand, umhüllt von Gunsteblumenrauch.
Und die Schönheit Lady Hamilton, die abenteuerlustige Geliebte des Admirals Nelson, malte er als eine verführerische Venus.
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Wie erstaunlich ist seine Fähigkeit, sowohl die Realität als auch künstlerische Werke geistig zu erfassen!
Die bildende Kunst Englands hat sich stets ihrer Porträtmaler rühmen können, die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ihre Meisterwerke schufen. Es genügt, nur die Namen zweier von ihnen zu nennen: Reynolds und Gainsborough.
Sir Joshua Reynolds, der erste Präsident der Royal Academy of Arts, war ein vorbildlicher Gentleman. Er war so gebildet wie intelligent und empfing regelmäßig die Londoner Gesellschaft in seinem Haus.
Als Mann mit außergewöhnlichem Verstand, Ernsthaftigkeit und umfassender Kunstkenntnis konnte er sein Talent gekonnt einsetzen. Ihm gelang es, es gezielt einzusetzen und den künstlerischen Effekt vorauszurechnen.
Lord Heathfield, Lady Hamilton und Colonel Tarleton sind die bekanntesten Protagonisten seiner Gemälde.
Reynolds, der unübertroffene Physiognomist, malte Gesichter in leuchtenden Farben. Die warmen und dichten Töne erweckten einen Hauch von Lebendigkeit, obwohl dies nicht sein Ziel war – er strebte stets nach einem historischen Bild, einer erkennbaren Allegorie.
So entstand das Porträt der berühmten Schauspielerin Sarah Siddons in der Rolle einer Muse der Tragödie. Ihre zarte Hand, majestätisch auf die Armlehne des Throns gelegt, die andere Hand leicht erhoben, und ihr wunderschöner Blick, der nach oben gerichtet ist – sie lauscht der Inspiration. Und im düsteren Kontrast verdunkeln hinter ihrem Rücken die Figuren von Verbrechen und Vergeltung.
Den alten General Lord Heathfield, der Gibraltar verteidigte, porträtierte Reynolds vor dem Hintergrund der Zitadelle, mit einem riesigen Schlüssel in der Hand, umhüllt von Gunsteblumenrauch.
Und die Schönheit Lady Hamilton, die abenteuerlustige Geliebte des Admirals Nelson, malte er als eine verführerische Venus.
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