The Assumpion of Mary Alvise Vivarini (1442/53-1503/05)
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Alvise Vivarini – The Assumpion of Mary
Ort: Pinacoteca di Brera, Milano.
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Unterhalb dieser himmlischen Szene befindet sich eine Gruppe von Männern, die in einfache Gewänder gehüllt sind. Sie sind auf die aufsteigende Figur gerichtet, ihre Gesichter zeigen eine Mischung aus Ehrfurcht, Staunen und möglicherweise auch Trauer. Einige von ihnen heben die Hände zum Himmel, als wollten sie den Moment festhalten oder die aufsteigende Person anflehen. Ein Mann inmitten der Gruppe spielt auf einem Blasinstrument, vermutlich eine Trompete oder Posaune, was möglicherweise den Triumph und die Verkündigung des Ereignisses symbolisiert.
Die Landschaft im Hintergrund ist eine Mischung aus Hügeln und Bergen, die in einen leicht nebligen Himmel übergehen. Im entfernten Hintergrund ist eine Stadt oder ein Dorf erkennbar, was die irdische Welt darstellt, von der die aufsteigende Figur sich entfernt. Die Komposition ist streng vertikal angelegt, wobei die aufsteigende Figur den oberen Abschluss bildet und die Gruppe der Männer den unteren Abschluss.
Die Bildsprache deutet auf eine Thematik von Erhebung, Himmelfahrt und der Trennung zwischen irdischem und himmlischem Bereich hin. Der Kontrast zwischen der glänzenden, übernatürlichen Szene im Himmel und der bodenständigen, menschlichen Szene im Vordergrund verstärkt die spirituelle Bedeutung des Geschehens. Die Haltung der Männer deutet auf die Bewunderung, den Respekt und die Trauer über den Verlust einer wichtigen Figur hin, während die Engel die göttliche Begleitung und den Triumph des Ereignisses veranschaulichen. Die Landschaft im Hintergrund erinnert an die Verbindung zwischen Himmel und Erde, die durch dieses Ereignis neu definiert wird.