Self-portrait as a hunter Edvard Perséus (1841-1890)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Edvard Perséus – Self-portrait as a hunter
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Der Künstler hat ihn mit einem Jagdhut bekrönt, der von einer einzelnen Feder geschmückt ist. Der Hut wirft einen Schatten über seine Stirn und betont die markanten Wangenknochen. Unter dem Hut zeichnen sich dunkle Haare ab, die in unregelmäßigen Bahnen fallen.
Die Kleidung des Mannes besteht aus einem weißen Hemd unter einer braunen Weste mit aufwändigen Knöpfen. Die Textur der Stoffe ist durch geschickte Pinselführung erkennbar und verleiht dem Bild eine gewisse Haptik. Der Hintergrund ist dunkel gehalten, fast monochrom, was die Aufmerksamkeit voll und ganz auf das Gesicht des Mannes lenkt.
Die Farbwahl ist gedämpft und erdverbunden; Brauntöne, Grau- und Grüntöne dominieren. Dies verstärkt den Eindruck von Robustheit und Natürlichkeit. Die Lichtführung ist subtil, wobei der Fokus auf dem Gesicht liegt und die Konturen durch sanfte Schattierungen modelliert werden.
Es entsteht ein Eindruck von Selbstbewusstsein und Entschlossenheit. Der Blick des Mannes ist ernst, fast melancholisch, aber gleichzeitig auch voller Lebendigkeit. Man könnte interpretieren, dass er nicht nur als Jäger dargestellt wird, sondern auch als jemand, der sich seiner selbst bewusst ist und seine eigene Lebensweise verkörpert. Die Jagdhut und die raue Kleidung könnten Symbole für Freiheit, Unabhängigkeit und eine tiefe Verbundenheit mit der Natur sein. Der Dargestellte scheint hier nicht nur ein Porträt zu geben, sondern auch eine Aussage über seine Identität und seinen Platz in der Welt zu machen.