Portrait of Tillotson, Archbishop of Canterbury Jacobus Houbraken (1698-1780)
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Jacobus Houbraken – Portrait of Tillotson, Archbishop of Canterbury
Ort: Private Collection
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Das Porträt ist in einem ovalen Rahmen eingefasst, welcher wiederum von einer komplexen Blattwerkornamentierung umgeben ist. Diese Gestaltung verleiht der Figur eine gewisse Erhabenheit und distanziert sie gleichzeitig vom direkten Betrachter. Die Schrift am oberen Rand des Rahmens deutet auf die Identität oder den Titel des Dargestellten hin.
Im Vordergrund, vor dem Porträt, befindet sich ein Kind, das kniend auf einem Buch sitzt. Das Kind ist nackt dargestellt und scheint in einer andächtigen Haltung zu verweilen, möglicherweise als Symbol für Unschuld, Glauben oder die Weitergabe von Wissen. Ein weiteres kleines Putto, ebenfalls nackt, liegt am unteren Bildrand, was eine zusätzliche Ebene der symbolischen Bedeutung hinzufügt.
Die Komposition des Werkes suggeriert eine Verbindung zwischen dem dargestellten Mann und den allegorischen Figuren. Es könnte sich um eine Veranschaulichung von Tugenden wie Weisheit, Gerechtigkeit oder göttlicher Führung handeln. Die Verwendung von Putten, die in der Kunstgeschichte oft religiöse oder moralische Konzepte repräsentieren, verstärkt diesen Eindruck. Die Dunkelheit des Hintergrunds lenkt die Aufmerksamkeit auf das Hauptmotiv und betont dessen Bedeutung. Insgesamt wirkt das Werk als eine feierliche Würdigung einer bedeutenden Persönlichkeit, die mit spirituellen Werten assoziiert wird.