Kristian VII (1749-1808), King of Denmark * Carl Gustaf Pilo (1711-1793)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Carl Gustaf Pilo (Attributed) – Kristian VII (1749-1808), King of Denmark
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Darstellung ist geprägt von einer deutlichen Nachahmung des Rokoko-Stils. Die Frisur des Mannes ist hochgestylt, mit toupiertem Haar, das in Locken fällt, und weist die typische Eleganz dieser Epoche auf. Ein feines, weißes Rüschenhemd ist unter einer aufwendig bestickten Robe getragen, die mit schwarzen, heraldischen Symbolen verziert ist. Diese Robe, vermutlich eine Insignie der Macht, fällt locker über die Schultern und wird durch eine goldene Kordel gehalten.
Das Gesicht des Dargestellten wirkt unscheinbar, fast melancholisch. Er blickt direkt in die Kamera, der Ausdruck ist ernst, aber ohne übermäßige Dramatik. Die Haut ist hell, die Wangen leicht gerötet, was auf eine gewisse Gesundheit hindeutet. Die Hände, ebenfalls weiß und geschminkt, ruhen auf einem Stab, der möglicherweise ein königliches Zepter darstellt.
Der Hintergrund ist dunkel und undifferenziert, was die Aufmerksamkeit vollständig auf die Person lenkt. Die Farbgebung ist gedämpft, dominiert von Weiß, Gold und dunklen Brauntönen. Diese Farbwahl verstärkt den Eindruck von Würde und Autorität.
Es lässt sich vermuten, dass das Werk dazu diente, die Macht und den Status des Dargestellten zu demonstrieren. Der aufwendige Schmuck und die königlichen Insignien unterstreichen seine Zugehörigkeit zur Elite. Gleichzeitig erzeugt der ernste Blick und die subtile Melancholie eine gewisse Distanz, die vielleicht die Last der Verantwortung und die Einsamkeit der Macht suggerieren könnte. Die subtile Darstellung deutet auf eine bewusste Inszenierung hin, die die Person als weise und würdevolle Herrscher präsentieren soll.