A Border Leicester Ewe James Ward (1769-1859)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
James Ward – A Border Leicester Ewe
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Im Hintergrund erkennen wir eine sanfte Hügellandschaft, die sich bis zu einem Horizont mit vereinzelten Bäumen und einer entfernten Siedlung erstreckt. Eine Herde weiterer Schafe grast friedlich auf der Wiese, was den Eindruck einer idyllischen Landwirtschaftsszene verstärkt. Der Himmel ist von dunklen, bedrohlichen Wolken bedeckt, die einen Kontrast zum ruhigen Geschehen im Vordergrund bilden und eine gewisse Spannung erzeugen.
Die Komposition lenkt die Aufmerksamkeit unmittelbar auf das einzelne Schaf. Es scheint den Betrachter anzusehen, was eine Art Verbindung herstellt. Die Wahl des Motivs – ein vermeintlich unscheinbares Nutztier – könnte auf eine Wertschätzung für die Einfachheit und Schönheit der Natur sowie für die Bedeutung der Landwirtschaft im Leben der Menschen hindeuten.
Die düsteren Wolken am Himmel lassen jedoch auch Raum für Interpretationen über Vergänglichkeit, die Unbeständigkeit des Wetters und möglicherweise auch die Herausforderungen, denen sich Landwirte gegenübersehen. Die Gegenüberstellung von Ruhe und Bedrohung verleiht dem Bild eine subtile Tiefe. Es könnte als Reflexion über den Kreislauf der Natur, das Zusammenspiel von Leben und Tod sowie die Abhängigkeit des Menschen von natürlichen Ressourcen verstanden werden. Der Künstler scheint hier nicht nur ein Tier darzustellen, sondern auch eine Stimmung einzufangen – eine Mischung aus Frieden und Melancholie, Vertrautheit und Unvorhersehbarkeit.