The Reverend Thomas Levett and favourite dogs, cock-shooting James Ward (1769-1859)
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James Ward – The Reverend Thomas Levett and favourite dogs, cock-shooting
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Zwei Hunde begleiten ihn: Ein schwarzer Hund sitzt dem Betrachter zugewandt, während ein weiterer, gefleckter Hund sich näher am Baum befindet und ebenfalls in Richtung des Mannes blickt. Die Darstellung der Tiere suggeriert Loyalität und eine enge Bindung zum Mann.
Die Komposition ist von einem starken Kontrast zwischen Licht und Schatten geprägt. Das Gesicht des Mannes und Teile seiner Kleidung werden von einem diffusen, natürlichen Licht beleuchtet, während der Großteil des Waldes in dunklen Grüntönen gehalten ist. Dieser Kontrast lenkt die Aufmerksamkeit auf den Mann und seine unmittelbare Umgebung, verstärkt aber gleichzeitig das Gefühl von Tiefe und Weite des Waldes.
Die Bäume dominieren das Bild und bilden eine dichte, fast unüberwindliche Kulisse. Ihre mächtigen Stämme und Äste erzeugen ein Gefühl von Erhabenheit und Wildnis. Die Darstellung der Vegetation ist detailreich und realistisch, was die Natürlichkeit der Szene unterstreicht.
Die Landschaft im Hintergrund deutet auf eine offene Weite hin, die jedoch durch die Bäume teilweise verdeckt wird. Dies könnte als Symbol für die Verbindung zwischen dem Individuum (dem Mann) und der größeren Welt interpretiert werden.
Subtextuell scheint das Bild mehr zu vermitteln als nur eine einfache Jagdszene. Die Kombination aus religiöser Würde (angedeutet durch den Namen des Mannes, obwohl dies nicht explizit im Bild erkennbar ist), gesellschaftlichem Status und dem Vergnügen der Jagd könnte auf die Vereinbarkeit von Glauben, sozialer Verantwortung und persönlichen Interessen in einer bestimmten Epoche hinweisen. Die Darstellung der Hunde unterstreicht zudem das Thema Loyalität und Begleitung, möglicherweise auch als Metapher für die Beziehung zwischen Mensch und Natur oder zwischen Individuum und Gemeinschaft. Die Szene wirkt wie ein Moment eingefroren, eine Reflexion über Privilegien, Freizeitgestaltung und die Rolle des Einzelnen in einer komplexen sozialen Struktur.