Savvinskaya settlement near Zvenigorod 1. 1884 Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
Isaac Ilyich Levitan – Savvinskaya settlement near Zvenigorod 1. 1884
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Maler: Isaac Ilyich Levitan
Levitan, ein sinnlicher, künstlerischer Lyriker, lebte ein kurzes, aber fruchtbares Leben. Er war ein Lieblingsschüler von Sawrasow an der Kunstschule, an der der spätere Maler seit seinem dreizehnten Lebensjahr studierte. Die von ihm geschaffenen Gemälde, von denen es mehr als tausend gibt, werden noch immer in der ganzen Welt geschätzt. Ein berühmter Maler, Landschaftsmaler, extrem empfänglich für seine Stimmung.
Beschreibung des Gemäldes von Isaac Levitan "Sawwinskaja Sloboda bei Swenigorod".
Levitan, ein sinnlicher, künstlerischer Lyriker, lebte ein kurzes, aber fruchtbares Leben. Er war ein Lieblingsschüler von Sawrasow an der Kunstschule, an der der spätere Maler seit seinem dreizehnten Lebensjahr studierte. Die von ihm geschaffenen Gemälde, von denen es mehr als tausend gibt, werden noch immer in der ganzen Welt geschätzt.
Ein berühmter Maler, Landschaftsmaler, extrem empfänglich für seine Stimmung. Dies spiegelt sich in seinen Werken wider, die er selbst als "die Leinwand der Stimmung" bezeichnete.
Levitans erste Liebe war Tschechows Schwester. Sein Bruder respektierte den Maler, empfahl ihm aber dringend und bestand sogar darauf, sein Leben nicht mit ihm in Verbindung zu bringen, da der Künstler ewig unsicher sei. Nach dem Scheitern begann Levitan eine schwere Depression, die sich in seinen Gemälden widerspiegelt.
Ein Künstler kann nicht einfach aus der Not heraus malen. Jede seiner Landschaften wird auf den feinen Saiten seiner Seele gespielt. Manchmal schuf Levitan Bilder wie einen Dur-Akkord. Manchmal, im Gegenteil, kroch eine schleppende Minderheit schwere Wolken auf die Leinwand.
Die Arbeit in Sawwinskaja Sloboda begann 1884, als Lewitan mit seinem alten Freund Perepletschikow dorthin kam. Das Ergebnis der fruchtbaren Arbeit des Künstlers war eine Reihe von Gemälden, darunter das Gemälde "Sawwinskaja Sloboda bei Swenigorod".
"Sloboda" ist so natürlich und anschaulich gestaltet, dass das Gefühl der Leichtigkeit und Luftigkeit der Luft in der Nähe von Moskau entsteht. Nesterov schrieb über den Künstler, dass es noch niemandem gelungen sei, die Natur so friedlich zu sehen, wie Lewitan sie sah.
Der Künstler starb in der Blüte seiner Schaffenskraft an einer langen Krankheit. Er malte ununterbrochen. Seine letzte Geschichte blieb unvollendet, aber sie ist in ihrer Unvollständigkeit von großem künstlerischen Wert.
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Dies ist ein Meisterwerk, ich schaue es endlos an, es spiegelt einfach meinen Zustand wider...
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Entlang dieser Straße reihen sich bescheidene Holzhäuser, deren Dächer mit Stroh oder Schilf gedeckt sind. Die Gebäude wirken schlicht und funktional, was auf eine ländliche, möglicherweise auch bescheidene Lebensweise verweist. Vor den Häusern sind kleine Gärten oder Wirtschaftsflächen angedeutet, wo sich Hühner aufhalten.
Ein markantes Element des Bildes ist der große, kahle Baum, der sich im Vordergrund erhebt. Seine Äste strecken sich weit aus, fast als würden sie den Himmel umarmen. Die fehlenden Blätter unterstreichen den Eindruck einer Übergangszeit, vermutlich Frühling oder Herbst, in der die Natur in einen Ruhezustand tritt. Der Baum wirkt fast wie ein stiller Beobachter, der die Szenerie überblickt.
Der Himmel nimmt einen wesentlichen Teil des Bildes ein und ist von einer dramatischen Wolkenformation dominiert. Die Wolken sind dicht und massiv, aber gleichzeitig von einem hellen Licht durchzogen, was einen dynamischen Kontrast erzeugt. Die Lichtverhältnisse tragen zur Atmosphäre der Szenerie bei und verstärken den Eindruck von Weite und Unendlichkeit.
Die Farbpalette ist überwiegend gedämpft, mit erdigen Tönen von Braun, Grün und Grau. Akzente setzen vereinzelte Helle, die sich in den Wolken und in den ersten Anzeichen von Frühjahrslicht in der Landschaft finden.
In der Gesamtheit erweckt das Bild den Eindruck einer stillen, ruhigen, aber auch etwas melancholischen Atmosphäre. Es scheint die Einfachheit und die Härte des Landlebens zu thematisieren, aber auch die Schönheit der natürlichen Umgebung, die das Leben in dieser Siedlung prägt. Es könnte eine Reflexion über die Vergänglichkeit der Zeit und den Kreislauf der Natur sein. Die Abwesenheit von menschlichen Figuren verstärkt den Eindruck von Stille und Kontemplation.