Autumn. River Valley. 1896 Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
Isaac Ilyich Levitan – Autumn. River Valley. 1896
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Maler: Isaac Ilyich Levitan
Isaac Levitan war ein berühmter russischer Landschaftsmaler. Die Zeitgenossen nannten den Künstler zu Recht einen Meister der "Stimmungslandschaft". Levitan hatte ein kurzes, gequältes Leben. Er hinterließ eine reiche Sammlung russischer Landschaften, die im Ausland sehr beliebt sind. Seine Werke sind durchdrungen von einer ehrfürchtigen Liebe zu seinem Heimatland und verkörpern die wahre russische Schönheit in ihrer ganzen Pracht.
Beschreibung des Gemäldes "Flusstal" von Isaac Levitan.
Isaac Levitan war ein berühmter russischer Landschaftsmaler. Die Zeitgenossen nannten den Künstler zu Recht einen Meister der "Stimmungslandschaft". Levitan hatte ein kurzes, gequältes Leben. Er hinterließ eine reiche Sammlung russischer Landschaften, die im Ausland sehr beliebt sind.
Seine Werke sind durchdrungen von einer ehrfürchtigen Liebe zu seinem Heimatland und verkörpern die wahre russische Schönheit in ihrer ganzen Pracht. Das Bild "Das Tal des Flusses" gehört zur fruchtbarsten Periode seines Schaffens. Ende des 19. Jahrhunderts malte er seine berühmtesten Gemälde, wie z. B.: "März", "Goldener Herbst" und "Nenyufars". Pavel Tretyakov kaufte sie später für seine Galerie.
Levitan liebte vor allem den Herbst, was sich in seinen Gemälden widerspiegelt. Levitan schrieb mehr als 100 Herbstlandschaften und Skizzen. Tal des Flusses - die in Pastell geschriebene Skizze vermittelt unverkennbar die Stimmung eines Herbsttages. Nicht umsonst hat Isaac Levitan den Fluss auf die Leinwand gemalt, der träge in die Ferne fließt und sich mit sintflutartigen Regenfällen füllt.
Der Fluss war schon immer eine Quelle des Stolzes für die Russen. Mehr als einmal haben Künstler ihren Blick auf dieses mächtige Element gerichtet, das die Quelle des Lebens und später des Gewinns war. Aber der Fluss, den Levitan in seiner Skizze darstellt, bringt Gelassenheit und Ruhe. Nur Wasser in Verbindung mit dem Himmel konnte die Fülle der Gefühle ausdrücken, die die Seele des Künstlers überwältigten.
Der Himmel mit seiner außerordentlichen Farbenpracht und Leuchtkraft trägt eine sekundäre Anhäufung des Themas und schafft eine Atmosphäre der Erwartung.
Der Künstler hat die Schönheit der russischen Wildnis getreu wiedergegeben. Im Vordergrund ist ein Birkenhain zu sehen, der sich im Herbst bunt färbt. Was in seinem Werk auffällt, ist seine unglaublich subtile Vision des Geschehens.
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
Das Gemälde ist so raffiniert wie der Künstler selbst.
Der Winter naht. Wieder einmal
Verliert irgendein wilder Winkel
Dem launischen Himmel zum Opfer,
Und verschwindet im unpassierbaren Schlamm.
Die Trübungen in den Seen werden sichtbar.
Darüber steigen die Rauchschloten auf.
In der kalten Umarmung des Schmuddelwetter
Versammeln sich diejenigen, die das Leben lieben, am Feuer.
Ihr, strengen Wohnstätten des Nordens,
Von der Nacht wie ein Dach bedeckt.
Über euch, versteckten Verstecken:
So wirst du siegen.
Ich liebe euch, weit entfernte Ankerplätze,
In der Provinz oder im Dorf.
Je dunkler und zerfleddeter das Buch,
Umso herzlicher ist seine Schönheit.
Die schweren Karawanen bewegen sich voran,
Haben die Felder mit Buchstaben bedeckt,
Russland, wie ein magisches Buch,
Liegt so, als wäre es ganz offen.
Und plötzlich wird es neu geschrieben,
Durch den nächsten Schneesturm,
Voll von den Schwüngen eines Schlittschuhs
Und weiß wie Handwerkskunst.
Oktober, silbern-nussig,
Der Glanz der Frostkrusten, blechern,
Die Herbstdämmerung Tschechows,
Tschaikowskis und Lewitans.
Boris Pasternak
***
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Der Himmel ist von einer grauen Wolkendecke bedeckt, die das Bild in eine gedämpfte, melancholische Atmosphäre taucht. Die Wolken sind nicht detailliert herausgearbeitet, sondern wirken eher als ein uniformer, dichter Grauschleier. Die Landschaft verschwimmt in der Ferne, die Konturen der Hügel verwaschen sich in der Luft, was einen Eindruck von Tiefe und Weite erzeugt.
Die Komposition wirkt ruhig und kontemplativ. Es gibt keine offensichtlichen Punkte des Interesses, die das Auge sofort anziehen. Stattdessen erzeugt die weite Perspektive und die harmonische Farbgebung eine friedliche, fast meditative Stimmung.
Man könnte hier eine Reflexion über die Vergänglichkeit der Natur erkennen. Der Herbst, mit seinem kräftigen Farbenspiel, ist gleichzeitig ein Zeichen des bevorstehenden Winters und des Abschieds von der warmen Jahreszeit. Der graue Himmel und die gedämpften Farben unterstreichen diesen Eindruck von Melancholie und Übergang. Die stille Weite der Landschaft könnte auch als Symbol für die menschliche Existenz interpretiert werden, im Angesicht der unendlichen Natur. Es ist eine Szene, die weniger an konkrete Details appelliert, sondern vielmehr die Stimmung und das Gefühl einer Herbstlandschaft einfängt.