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Im Vordergrund sitzt ein Mann, der den Blick gesenkt hat. Er scheint in sich gekehrt und von einer gewissen Angst oder Verzweiflung gezeichnet. Seine Kleidung ist schlicht und wirkt abgenutzt, im Kontrast zu dem eleganten Kleid der Frau. In seiner Hand hält er eine Pistole, die auf die Frau gerichtet zu sein scheint – obwohl dies nicht eindeutig erkennbar ist. Die Haltung des Mannes deutet auf Zögern hin; er scheint widerwillig mit der Waffe umzugehen.
Der Hintergrund ist dunkel und verschwommen, lediglich ein paar vertikale Linien, vermutlich Jalousien, sind erkennbar. Diese tragen zur Atmosphäre von Geheimnis und Enge bei. Die Farbgebung ist gedämpft, dominiert von Braun- und Goldtönen, die eine gewisse Wärme vermitteln, aber gleichzeitig auch eine düstere Stimmung erzeugen.
Die Komposition der Darstellung legt nahe, dass es sich um einen Moment des Konflikts oder einer Bedrohung handelt. Es entsteht ein Spiel mit Machtverhältnissen: Die Frau scheint in ihrer Position dominant zu sein, während der Mann durch seine Haltung und die Waffe in seiner Hand eine passive Rolle einnimmt. Die subtextuelle Ebene deutet auf eine komplexe Beziehung hin, möglicherweise eine von Abhängigkeit, Schuld oder unerfüllten Sehnsüchten geprägt. Der Akt des Zielen mit einer Waffe impliziert Gewaltpotenzial, während die Körperhaltung der Frau eine gewisse Distanz und Kontrolle suggeriert. Die gesamte Szene ist aufgeladen mit unausgesprochenen Emotionen und lässt den Betrachter über die zugrundeliegende Geschichte spekulieren.