Study of an Ornamental Escuffas Stanisław Chlebowski (1835-1884)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Stanisław Chlebowski – Study of an Ornamental Escuffas
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Das zentrale Element ist ein ovaler Perlmut, der von einem filigranen Rahmen aus Gold oder einer ähnlichen metallischen Substanz umgeben ist. Dieser Rahmen ist mit roten Steinen – vermutlich Granate oder Rubine – und kleineren, helleren Perlen besetzt, die einen luxuriösen Eindruck vermitteln. Die Anordnung der Steine scheint eine Art florales Muster zu bilden, was dem Schmuckstück eine organische Note verleiht.
Über diesem Element erhebt sich ein üppiger Schwung aus rosafarbenen Federn. Diese sind sorgfältig gemalt und zeigen die feinen Details jeder einzelnen Federzeichnung. Die Farbe ist nicht gleichmäßig; es finden sich sowohl blassrosa als auch etwas dunklere Töne, was der Darstellung eine gewisse Lebendigkeit verleiht. Der Verlauf der Federn deutet auf eine Bewegung nach oben hin an, wodurch ein dynamischer Effekt entsteht.
Der Hintergrund ist in einem tiefen, fast schwarzen Grün gehalten, das die Farben des Schmuckstücks verstärkt und es vom Rest abhebt. Eine subtile Falte im Stoff, der sich am unteren Bildrand befindet, suggeriert eine dreidimensionale Tiefe und verleiht dem Motiv einen gewissen Realismus.
Die Komposition wirkt wie eine Studie oder Vorzeichnung für ein größeres Werk. Der Fokus liegt eindeutig auf der Darstellung des Objekts selbst, ohne jeglichen Kontext oder weitere Elemente. Dies legt nahe, dass es sich um eine Untersuchung von Form, Farbe und Textur handelt – eine detaillierte Betrachtung eines luxuriösen Gegenstandes. Die Präzision der Ausführung deutet auf ein Interesse an naturalistischer Darstellung hin, während die Wahl des Motivs einen Hauch von Dekadenz und Exklusivität vermittelt. Es könnte sich um eine Vorstudie für eine Tracht oder ähnliches handeln, bei dem das Schmuckstück eine wichtige Rolle spielt.