Windham Quin of Adare, Co. Limerick, Ireland Stephen Slaughter (1697-1765)
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Stephen Slaughter – Windham Quin of Adare, Co. Limerick, Ireland
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Der Hund, ein Pointer oder Setter, sitzt direkt vor ihm, den Kopf erhoben und mit wachsamer Aufmerksamkeit in die Ferne blickend. Seine weiße Fellfarbe bildet einen deutlichen Kontrast zu der dunklen Umgebung und lenkt zusätzlich die Aufmerksamkeit des Betrachters auf ihn. Am Boden neben dem Mann liegen einige Wildvögel, vermutlich Hasen oder Fasanen, was die Szene als eine Jagdsequenz etabliert.
Die Hintergrundlandschaft ist dunkel gehalten und besteht hauptsächlich aus Bäumen und Büschen, wodurch der Fokus voll und ganz auf der Figur des Mannes und seinem Begleiter liegt. Die Dunkelheit erzeugt eine gewisse Tiefe und trägt zur dramatischen Wirkung des Porträts bei.
Subtextuell scheint das Gemälde die gesellschaftliche Stellung des Dargestellten zu betonen. Die feine Kleidung, das Gewehr als Statussymbol und der treue Jagdhund deuten auf einen Mann hin, der zur Landadeligkeit gehört und eine gewisse Macht ausübt. Die Jagd selbst kann hier als Metapher für seine Fähigkeit verstanden werden, die Kontrolle über sein Territorium zu behalten und seine Interessen durchzusetzen. Der Hund symbolisiert Loyalität, Treue und die Verbindung zum Land. Insgesamt vermittelt das Werk ein Bild von Stärke, Ansehen und einer tiefen Verbundenheit mit der Natur und dem ländlichen Leben.