Antropov Alexey – Portrait of Empress Catherine II 900 Classic russian paintings
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Antropov Alexey - Portrait of Empress Catherine II
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BEMERKUNGEN: 4 Ответы
Die große Kaiserin Elisabeth Petrovna.
Das ist ja Katharina, nicht Elisabeth. Das Gesicht von Elisabeth ist viel runder als das längliche deutsche Gesicht von Katharina. Argunov hat ein wunderschönes Porträt von ihr, man sieht sofort, dass es sich um eine andere Person handelt.
Ja, es gab einen Fehler, vielen Dank.
Ich glaube, hier liegt ein Fehler vor... denn die Urheberschaft dieses Porträts gehört Alexei Petrovich Antopov.
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Der Fokus liegt klar auf der Darstellung der Macht und des Status. Die Frau ist in eine opulent ausgestattete Robe gekleidet, verziert mit Stickereien, Edelsteinen und einer üppigen Kragenpartie. Das Kleidungsstück selbst wirkt fast gewaltig und unterstreicht die Bedeutung der dargestellten Person. Ein prächtiges, goldenes Wams überlagert das Kleid und trägt zusätzlich zur Inszenierung des Reichtums bei.
In ihrer Hand hält die Frau eine Zepter, gekrönt mit einem Diadem und einem Kreuz, Symbole königlicher Herrschaft. Das Diadem und das Kreuz sind reich verziert, was die Bedeutung der Insignien nochmals hervorhebt.
Der Hintergrund ist dunkel gehalten, was dazu beiträgt, die Figur stärker in den Vordergrund zu rücken und ihre Isolation und Unnahbarkeit zu betonen. Links im Bild ist eine Säule angedeutet, die an klassische Architektur erinnert und somit eine Verbindung zur Antike und zur Vorstellung von zeitloser Herrschaft herstellt. Ein goldfarbener Vorhang, der seitlich herabhängt, rahmt die Szene ein und verleiht ihr einen zusätzlichen Touch von Pracht.
Die Gesichtszüge der Frau sind von einer gewissen Ernsthaftigkeit geprägt. Der Blick ist direkt und eindringlich, was den Eindruck von Selbstbewusstsein und Entschlossenheit verstärkt. Die Frisur ist hochgesteckt und mit Schmuck verziert, was ebenfalls zur Inszenierung der königlichen Erscheinung beiträgt.
Subtextuell lässt sich aus der Darstellung eine starke Betonung der Macht und Legitimität ableiten. Die Inszenierung als Herrscherin, die mit den entsprechenden Symbolen der Macht ausgestattet ist, dient der Untermauerung ihrer Position und der Projektion eines Images von Stärke und Autorität. Die klassische Anlehnung im Hintergrund deutet zudem auf eine Verbindung zur antiken Welt hin, was die Vorstellung von einer zeitlosen, erhabenen Herrschaft verstärken soll. Es ist eine Darstellung, die weniger als persönliche Studie und mehr als eine öffentliche Inszenierung der Macht dient.