Viktor Vasnetsov – After Igors battle with Polovtsy 900 Classic russian paintings
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Viktor Vasnetsov - After Igors battle with Polovtsy
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BEMERKUNGEN: 14 Ответы
Tatsächlich hasse ich den Krieg, aber mich inspiriert der russische Patriotismus. Viktor Vasnezow hat die Wahrheit dieser Epoche sehr einfühlsam und lebendig dargestellt...
Dieses Bild ist großartig, alles auf diesem Bild wirkt lebendig.
Wie kann man sie herunterladen?
Dima, klicke auf das Bild und dann mit der rechten Maustaste Bild speichern unter... auswählen.
Ich möchte eine Aufsatz über dieses Bild schreiben, aber ich weiß nicht, wie ich anfangen soll.
Mir auch, mir ist es erlaubt. (((
Ich auch.
Ich brauche eine Beschreibung dieses Gemäldes!
и мне..
DIE POLOWZEN sind die KIPTSCHAKEN! Und die KIPTSCHAKEN sind Kasachen! Ein großes Volk!!!
Auf dieser Webseite gibt es leider keine Beschreibungen oder Rezensionen zu diesem Gemälde... Das ist sehr schade...
Warum sollte man überhaupt einen Aufsatz schreiben, wenn jeder andere Gedanken und Gefühle hat? Wozu eine vorgefertigte Beschreibung, die dann alle abgleichen sollen? Und wenn Sie etwas für den Unterricht benötigen, können Sie auf anderen Websites suchen. (Dabei sprechen wir nicht davon, wie wichtig es wäre, selbstständig darüber nachzudenken).
Ja, das ist ein sehr gutes Gemälde. Es zeigt, dass es im Krieg nichts Schönes gibt, sondern nur Tod und Blut. Diese Raubvögel verstärken noch die Vorstellung, dass jemand gestorben ist und jemand anderes ihn gefressen hat.
Es sieht so aus, als würden die Kriege eine Pause einlegen.
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Ein zentrales Element der Darstellung ist die Leere und das Schweigen. Es gibt keine Bewegung, keinen Kampfgeschrei, keine Anzeichen von Leben. Stattdessen herrscht eine Stille, die durch die Präsenz der Toten und die weite, unberührte Landschaft noch verstärkt wird. Die blassen Gesichter der Gefallenen, die in den Himmel aufblicken, verstärken diesen Eindruck der Resignation und des endgültigen Abschieds.
Der Horizont ist weit entfernt und verschwimmt in einem Dunst, der die räumliche Tiefe betont und gleichzeitig eine gewisse Unbestimmtheit vermittelt. Eine einzelne, glühende Sonne taucht am Horizont auf, ein einsamer Lichtblick in der Dunkelheit und Verzweiflung. Ihre Farbe wirkt fast unnatürlich, vielleicht als Symbol für Hoffnung oder für die Erinnerung an eine verlorene Vergangenheit.
Über den toten Kriegern kreist ein Adler. Dieses Tier, oft mit Stärke, Mut und Macht assoziiert, wirkt hier jedoch eher wie ein stummer Zeuge des Leids. Der Adler scheint die Tragödie zu betrachten, ohne eine Möglichkeit zu haben, sie zu verhindern oder zu lindern. Er steht symbolisch für das Schicksal, das über die Menschen hinweg triumphiert.
Die Farbpalette ist gedämpft und von Grau-, Braun- und Grüntönen dominiert. Diese Farbwahl verstärkt den Eindruck von Verfall, Tod und Hoffnungslosigkeit. Die spärlichen Farbtupfer, wie die roten Elemente der Waffen und Schilde, lenken die Aufmerksamkeit auf die Gewalt und das Blutvergießen, das diese Schlacht mit sich brachte.
Es scheint, dass der Künstler hier nicht nur eine historische Schlacht darstellen, sondern auch eine tiefere Reflexion über die Vergänglichkeit des Lebens, die Sinnlosigkeit des Krieges und die menschliche Fähigkeit zu Leid und Verlust vermitteln möchte. Die Szene wirkt zeitlos und könnte in jeder Epoche und Kultur angesiedelt sein, in der Menschen um ihr Leben kämpfen und sterben. Der Fokus liegt weniger auf dem Triumph des Sieges, sondern vielmehr auf dem Preis, der für ihn bezahlt wird.