RZHEV Antonina – Merry minute 900 Classic russian paintings
RZHEV Antonina - Merry minute
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1897; Leinwand, Öl; 83 x 64; Tretjakow-Galerie. Die "Fröhliche Minute" ist das bekannteste Werk der Künstlerin Antonina Leonardovna Rzhevskaya. Die Nachfahrin einer verarmten Adelsfamilie aus Twer besuchte das Mariinski-Gymnasium und absolvierte nach ihrer Übersiedlung nach Moskau Kurse an der Moskauer Akademie für Malerei, Bildhauerei und Architektur. Ihre Gemälde sind voller Leben und Licht, oft sind es einfache Alltagsszenen, als ob sie zufällig in den gewöhnlichsten Häusern entdeckt würden. Das ist "Eine fröhliche Minute", ein Gemälde, das von vielen Generationen geliebt wird und ein unwillkürliches Lächeln der Freude hervorruft, wenn man es ansieht.
Beschreibung des Gemäldes "Eine lustige Minute" von Antonina Rzewska
1897; Leinwand, Öl; 83 x 64; Tretjakow-Galerie.
Die "Fröhliche Minute" ist das bekannteste Werk der Künstlerin Antonina Leonardovna Rzhevskaya. Die Nachfahrin einer verarmten Adelsfamilie aus Twer besuchte das Mariinski-Gymnasium und absolvierte nach ihrer Übersiedlung nach Moskau Kurse an der Moskauer Akademie für Malerei, Bildhauerei und Architektur. Ihre Gemälde sind voller Leben und Licht, oft sind es einfache Alltagsszenen, als ob sie zufällig in den gewöhnlichsten Häusern entdeckt würden.
Das ist "Eine fröhliche Minute", ein Gemälde, das von vielen Generationen geliebt wird und ein unwillkürliches Lächeln der Freude hervorruft, wenn man es ansieht. Dynamisch, fast ausschließlich in hellen Farben ausgeführt, voller Bewegung. Beim Betrachten des dargestellten Motivs kann der Betrachter wie in der Realität die Klänge der Musik hören, die den kleinen Raum einer Holzhütte erfüllen, in der sich der Großvater und seine beiden Enkelkinder vergnügen.
Im Vordergrund ist die Figur eines kleinen Jungen zu sehen, die von Licht durchflutet wird. Er steht mit dem Rücken zum Betrachter, trägt ein lockeres Hemd, kurze Hosen und Schuhe und stampft zum Klang seiner Mundharmonika auf der Stelle, gespielt von seinem älteren Bruder, der auf einer Bank in der linken Ecke des Bildes sitzt. Der Teenager mit der Mundharmonika ist nicht älter als vierzehn Jahre, er trägt eine weiße Arbeitsschürze über einem scharlachroten Hemd und ist offensichtlich nur einen Moment von der Arbeit weg gewesen. Vielleicht wurde er durch die Ankunft seines Großvaters abgelenkt, der auf dem Gemälde in einer Straßenjacke abgebildet ist. Der alte Mann mit dem weißen Bart tanzt mit Begeisterung und bewundert seinen kleinen Enkel.
Die gesamte Handlung findet in der Werkstatt statt. Um die drei Figuren herum sind Sägespäne verstreut, und an der Rückwand des Raums hängen Tischlerwerkzeuge. Es ist klar, dass hier die Arbeit in vollem Gange ist und nur für eine kurze Zeit die Arbeit der Unterhaltung gewichen ist.
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Im Vordergrund befindet sich ein kleines Kind, das, in einem rosafarbenen Kleidchen und mit bunten Socken, in ungeschickten Schritten vorwärts stolpert. Die kindliche Unbekümmertheit und das Bemühen, die Balance zu halten, erwecken ein Gefühl von Freude und Leben.
Neben dem Kind steht ein älterer Mann mit langem, weißem Bart und einem melancholischen Gesichtsausdruck. Er trägt einen langen, grauen Mantel und wirkt weise und erfahren. Seine Hand ist ausgestreckt, als ob er das Kind unterstützen oder ihm zumindest seinen Fall abfangen wollte, doch er scheint eher in Gedanken versunken zu sein.
Im Hintergrund sitzt ein junger Mann in roter Kleidung, der eine Ziehharmonika spielt. Sein Gesichtsausdruck ist fröhlich und konzentriert. Das Instrument selbst scheint die Quelle der ausgelösten Stimmung zu sein, die in der Szene spürbar ist.
Die Komposition der Szene ist so angeordnet, dass die Aufmerksamkeit des Betrachters zuerst auf das Kind gelenkt wird, dann auf den älteren Mann und schließlich auf den jungen Mann mit der Ziehharmonika. Diese Anordnung suggeriert eine Art Generationsübergang, in dem die Jugend durch die Musik und die Lebensfreude das Alter und die Weisheit verbindet.
Es lässt sich vermuten, dass die Szene eine Idylle darstellen soll, ein Moment der Wärme und Verbundenheit innerhalb einer einfachen, ländlichen Familie. Die Musik dient hier als Katalysator für Glück und das Kind als Symbol für Hoffnung und die Zukunft. Der ältere Mann, obwohl von einer gewissen Melancholie umgeben, scheint durch die Lebensfreude des Kindes und die Musik des Jungen eine gewisse Erleichterung zu finden. Die unvollendete Werkstatt könnte als Metapher für das Leben selbst interpretiert werden, ein Prozess des ständigen Bauens und Veränderns.