Vasnetsov Apollinary – Book shop on the bridge Spassky in the XVII century 900 Classic russian paintings
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Vasnetsov Apollinary - Book shop on the bridge Spassky in the XVII century
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Ein Mann probiert nebenan Kvass! Was soll man dazu sagen... Im 17. Jahrhundert lasen sie schon Bücher, da hinten eine Schlange... traurig... Heutzutage gibt es keine Schlangen mehr wegen Büchern. Aber dafür gibt es so viel Dummheit und Angeberei! Und auch damals gab es schon Grausamkeit... ach! Wir sind Menschen, wir sind Menschen...
Sie können nicht kommentieren Warum?
Auf der Brücke selbst hat der Künstler eine Reihe von Holzhütten und Verkaufsständen angeordnet. Diese sind dicht aneinander gereiht und scheinen einen Markt zu bilden. Man erkennt eine Vielzahl von Personen, gekleidet in farbenfrohe, traditionelle Gewänder. Sie bewegen sich zwischen den Ständen, tauschen Waren aus und scheinen in lebhafte Gespräche vertieft zu sein. Die Kleidung deutet auf unterschiedliche soziale Schichten hin, von wohlhabenderen Kaufleuten bis hin zu einfachen Bürgern.
Ein zentraler Punkt ist ein Stand, der offenbar als Buchhandlung dient. Hier sind Bücher und Schriftrollen ausgestellt, und eine Gruppe von Personen scheint sich hier zu versammeln, möglicherweise um zu lesen oder zu diskutieren. Dies unterstreicht die Bedeutung des Wissens und der Bildung in der damaligen Gesellschaft.
Die Farbgebung ist warm und reichhaltig, mit einem deutlichen Kontrast zwischen dem Weiß der Festungsmauer und den bunten Farben der Kleidung und der Marktstände. Der Himmel ist leicht bewölkt, was dem Gesamtbild eine gewisse Melancholie verleiht.
Neben der Darstellung des geschäftigen Treibens auf der Brücke scheint der Künstler auch ein Interesse an der Darstellung der Architektur des 17. Jahrhunderts zu haben. Die Festungsmauer und die Holzhütten sind detailliert wiedergegeben und vermitteln einen Eindruck von der damaligen Bauweise.
Die Szene vermittelt ein Gefühl von Leben, Bewegung und Gemeinschaft. Sie lässt den Betrachter in die Atmosphäre des Moskauer Alltags vor mehreren Jahrhunderten eintauchen und regt zum Nachdenken über die Bedeutung von Handel, Wissen und Kultur an. Die Komposition wirkt harmonisch und ausgewogen, und die Details laden dazu ein, die Szene immer wieder neu zu entdecken.