Bogdanov-Belsky Nikolai – Oral expense. In the folk school SA Rachinsky 900 Classic russian paintings
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Bogdanov-Belsky Nikolai - Oral expense. In the folk school SA Rachinsky
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Verbal counting. In the folk school of S.A. Rachinsky 1507×2048 px
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BEMERKUNGEN: 5 Ответы
Über die Charaktere dieses Gemäldes: Die neuen Besitzer.
Ähm... ^_^
Rechnen Sie ohne Taschenrechner, Papier und Stift (im Kopf)!
10 im Quadrat
+ 11 im Quadrat
+ 12 im Quadrat
+ 13 im Quadrat
+ 14 im Quadrat
Die Summe durch 365 teilen.
Und das ist eine einfache russische Dorfschule!!!
Oh... mein Gott!
Ratsinski entwickelte ein innovatives und für die damalige Zeit ungewöhnliches Bildungssystem für Kinder. Die Kombination aus theoretischem und praktischem Unterricht bildete die Grundlage dieses Systems. Im Unterricht wurden die Kinder in verschiedenen Handwerksberufen unterrichtet, die für Bauern notwendig waren. Die Jungen lernten Tischlerhandwerk und Buchbinderei. Sie arbeiteten im Schulgarten und auf dem Bienenstock. Naturwissenschaftliche Fächer wurden im Garten, im Feld und auf der Wiese unterrichtet. Der Stolz der Schule war der Kirchenchor und die Ikonenwerkstatt. Aus eigenen Mitteln baute Ratsinski ein Internat für Kinder, die aus weiter Ferne kamen und keine Unterkunft hatten.
Antwort 2: Alles wurde im Kopf berechnet. Sicher haben viele dieser Bauernjungen das so gemacht, im Gegensatz zu dem überwiegenden Teil der heutigen Abiturienten, die am Staatsexamen teilnehmen.
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Ein Mann in konservativer Kleidung, vermutlich der Lehrer, steht im Zentrum der Szene. Er beugt sich zu einem der Jungen hin, flüstert ihm etwas ins Ohr. Diese Interaktion erzeugt eine Spannung und lässt auf eine individuelle Korrektur oder Ermahnung schließen. Um diesen Lehrer herum drängen sich weitere Jungen, einige scheinen aufmerksam zuzuhören, andere wirken abwesend oder gelangweilt.
Hinter der Gruppe von Jungen befindet sich eine Tafel, auf der Rechenaufgaben notiert sind. Eine Notenpartitur ist an der Wand angebracht, was darauf hindeutet, dass auch Musikunterricht stattfindet. Ein kleines Bild hängt ebenfalls an der Wand, dessen Inhalt jedoch nicht klar erkennbar ist.
Die Farbgebung ist gedämpft und warm, mit einer Betonung auf Braun- und Grautönen, die dem Raum eine gewisse Schwere verleihen. Das Licht fällt von oben, wodurch die Gesichter der Jungen betont und ein Gefühl von Intimität erzeugt wird.
Die Szene vermittelt den Eindruck einer einfachen, aber ernsthaften Lernumgebung. Die unterschiedlichen Reaktionen und Gesten der Jungen deuten auf eine Vielzahl von Erfahrungen und Persönlichkeiten hin. Die intime Szene zwischen Lehrer und Schüler impliziert eine individuelle Beziehung, die über das bloße Unterrichten hinausgeht. Der Fokus auf den nachdenklich blickenden Jungen im Vordergrund lässt die Frage nach seinem Verständnis und seinen Gedanken aufkommen, was die Szene mit einer subtilen Melancholie und Reflexion über das Lernen und die Bildungsgerechtigkeit auflädt.