The defeated Spanish Garrison leaving ‘s-Hertogenbosch, 17 September 1629 Van Hillegaert (1596-1640)
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Van Hillegaert – The defeated Spanish Garrison leaving ‘s-Hertogenbosch, 17 September 1629
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Der Blick fällt auf eine sumpfige Landschaft, durchzogen von Wasserläufen und übersät mit Bäumen. Im Hintergrund erhebt sich eine weitere Stadt oder Siedlung, deren Umrisse in der fernen Ebene verschwimmen. Der Himmel ist bedeckt, die Lichtverhältnisse gedämpft, was einen Eindruck von Melancholie und Erschöpfung verstärkt.
Die Soldaten sind in verschiedenen Formationen angeordnet. Einige reiten Pferde, andere bewegen sich zu Fuß, wieder andere begleiten Karren oder Wagen, die offenbar Ausrüstung und Habseligkeiten transportieren. Die Kleidung der Männer deutet auf eine militärische Zugehörigkeit hin, wobei dunkle Farben dominieren. Ihre Körperhaltung wirkt niedergeschlagen, manche blicken zu Boden, andere scheinen in Gedanken versunken.
Die Komposition ist von einer gewissen Ordnung geprägt, die jedoch durch die Bewegung und das Chaos des Rückzugs unterbrochen wird. Die Anordnung der Figuren suggeriert eine hierarchische Struktur, wobei sich einige Personen als Offiziere oder ranghöhere Soldaten auszeichnen.
Subtextuell scheint es um den Verlust von Macht und Autorität zu gehen. Der Abstieg aus der befestigten Stadt symbolisiert einen Zusammenbruch, eine Niederlage. Die trostlose Landschaft unterstreicht die Hoffnungslosigkeit der Situation. Das Fehlen von jubelnden oder feiernden Personen deutet auf eine stille Akzeptanz des Geschehenen hin. Es könnte sich um eine Darstellung eines historischen Ereignisses handeln, das den Wandel einer politischen Ordnung markiert und die Vergänglichkeit militärischer Erfolge thematisiert. Die Dunkelheit der Farben und die gedrückte Stimmung erzeugen eine Atmosphäre der Resignation und des Abschieds.