Lelienbergh, Cornelis – Stilleven met haas en zwarte haan, 1659 Rijksmuseum: part 2
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Rijksmuseum: part 2 – Lelienbergh, Cornelis -- Stilleven met haas en zwarte haan, 1659
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Ein kleiner Tisch steht im Hintergrund, auf dem ein weiterer Zweig ruht und daneben ein winziges, graues Vögelchen platziert ist. Dieses Detail wirkt fast wie ein Beiwerk, lenkt aber die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die Vergänglichkeit des Lebens und die Kreislaufnatur von Jagd und Nahrungsaufnahme.
Die Komposition wird durch eine Fülle von Gemüse ergänzt: Brokkoli, Blätterkohl und andere Gemüsesorten sind üppig angeordnet und bilden einen Kontrast zu den toten Tieren. Die Textur des Gemüses ist sehr realistisch dargestellt, mit feinen Details der Blätter und Stiele.
Die Farbgebung ist gedämpft gehalten, dominiert von Braun-, Grau- und Blautönen. Das Licht fällt von links auf die Szene und betont die Oberflächenbeschaffenheit der Objekte – das glatte Fell des Hasen, die Federn des Huhns, die Textur des Gemüses.
Die Anordnung der Elemente deutet auf eine Reflexion über Leben und Tod hin. Die toten Tiere stehen im Kontrast zum frischen Gemüse, was die Vergänglichkeit des Daseins und die Notwendigkeit der Nahrungsbeschaffung thematisiert. Der kleine Vogel könnte als Symbol für die Hoffnung oder das Fortbestehen interpretiert werden, inmitten einer Szene, die von Verlust und Endlichkeit geprägt ist. Die sorgfältige Detailgenauigkeit und die realistische Darstellung lassen auf eine Wertschätzung für die Schönheit der Natur schließen, selbst im Angesicht des Todes. Insgesamt vermittelt das Stillleben ein Gefühl von Ruhe und Kontemplation, während es gleichzeitig subtile Hinweise auf die Härte des Lebens und die Unausweichlichkeit des Verfalls gibt.