Schooten, Joris van – De aanbidding der koningen, 1646 Rijksmuseum: part 2
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Rijksmuseum: part 2 – Schooten, Joris van -- De aanbidding der koningen, 1646
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Im Vordergrund ist eine kleine Gruppe von Figuren versammelt, die offensichtlich einen zentralen Punkt der Aufmerksamkeit umkreisen: ein Kind, das von einer Frau in blauen Gewändern gehalten wird. Die Frau, vermutlich die Mutter, sitzt auf dem Boden und blickt auf das Kind, während sie von einer älteren Gestalt in opulentem Gewand verehrt wird, die sich kniend vor sie stellt. Diese Gestalt trägt ein auffälliges, rot-goldenes Gewand und scheint die zentrale Figur der Anbetung zu sein.
Auf der rechten Seite der Komposition befinden sich weitere Personen, darunter ein Mann in einem hellen, fast weißen Gewand, der auf einem Esel reitet. Er wirkt etwas abseits und betrachtet die Szene mit einer gewissen Distanz. Neben ihm stehen weitere Figuren, darunter eine Person mit dunklerer Hautfarbe, gekleidet in üppige Kleidung, die einen Eindruck von Macht und Reichtum vermittelt. Diese Figur ist besonders hervorzuheben, da sie durch ihre Kleidung und ihr Auftreten eine gewisse Eigenständigkeit besitzt.
Ein weiteres Detail ist das braune Tier, möglicherweise ein Rind oder Ochse, das sich links von der Szene entfernt, während ein Vogel in der Luft zu sehen ist. Im Hintergrund, etwas weiter entfernt, ist eine Stadtmauer erkennbar, die in den düsteren Himmel hineinragt.
Die Komposition suggeriert eine Mischung aus Demut und Pracht. Die bescheidene Umgebung kontrastiert stark mit der Reichenhaltung der Figuren, insbesondere der Person in dem opulenten Gewand. Die Anwesenheit der Person mit dunklerer Hautfarbe, gekleidet in prächtige Kleidung, könnte als ein Hinweis auf die universelle Natur der Anbetung und die Einbeziehung von Menschen aus allen Teilen der Welt interpretiert werden. Der Stern am Himmel und die Darstellung der Szene in einem einfachen Bau lassen eine Spannung zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen erkennen. Die offene Struktur des Gebäudes und der Himmel, der sich dahinter erstreckt, verleihen der Szene eine gewisse Weite und Transzendenz. Die Darstellung des Kindes, das in den Armen der Frau liegt, vermittelt ein Gefühl von Schutz und Verletzlichkeit.